Dienstag, 28. Februar 2012

6 km in 7:20 pace

Nach dem am Schluss so verkorksten Lauf von Sonntag lief es sich heute extrem leicht, leichfüßig und leichtatmig. Schade, dass ich heute nur 6 km laufen durfte, ich hätte ewig so weiter traben können.

Ich denke, ich werde am Sonntag einen zweiten Anlauf nehmen. So toll wie das kleine Läufchen gerade gewesen ist...

Ich bin heiß aufs Kilometerfressen! :-))

Montag, 27. Februar 2012

Der Tag danach

Vorsichtshalber hab ich gestern vor dem Schlafen gehen mal eine Aspirin genommen; ich hatte wirklich keine Lust auf  "ich weiß nicht, wie ich mich legen soll, weil mir alles weh tut". Demnach hab ich auch recht gut und vor allem wohl auch sehr regenerativ geschlafen. Es geht mir heute nämlich ausgesprochen gut, ich habe lediglich ein wenig schwere Beine, aber von dem befürchteten Muskelkater ist nichts zu spüren. Vielleicht liegts auch mit an dem Eiweiß-Shake, der ja auch regenerative Wirkung haben soll.

Das Erlebnis wirkt immer noch insofern nach, als dass ich mich immer noch nicht über meinen neuen Längenrekord freuen kann. Eben hab ich mit meiner lieben Tante telefoniert und ihr die ganze story erzählt. Dabei mussten wir so lachen, weil es teilweise so rüber kam, wie in einem dieser berühmten Alpträume - diese Situation, als ich die Scheinwerfer von Dirks Auto sah, gewunken habe und dann am Ende doch keiner mehr da war, oder die rote Brücke am Horizont, die immer weiter nach hinten rutscht, uns man gefühlt nicht von der Stelle kommt. Na, schön, dass ich heute schon wieder drüber lachen kann.

Mit etwas Abstand betrachtet war dieser Lauf wohl sicher ganz wertvoll für mich, auch wenn es sich gestern in keiner Weise so angefühlt hat (von den ersten 15 km abgesehen, die waren wirklich super). Auch wenn jetzt eigentlich kein derart langer Lauf mehr auf meinem Trainingsplan steht, bin ich gerade geneigt, am kommenden Sonntag eine Wiederholung zu wagen. Andererseits... Generalprobe misslungen verheißt gutes Gelingen ;-).

Mal schauen, was mein Chefcoach dazu meint, ob ich ihn zu einem erneuten 20er überreden kann.

Sonntag, 26. Februar 2012

Neuer Weitenrekord - aber wie!

Heute Morgen bin ich schon um 7 Uhr wach geworden, ich hab schlecht geträumt. So gibts um 8 Uhr schon Frühstück für Dirk und mich, denn unser nächster Lauf soll wieder mal in Maasmechelen sein. Keine Experimente beim Frühstück, also gibts für mich 2 Vollkorntoast mit Philadelphia und Marmelade, wie immer vor dem Laufen. 20 km in 7:20 pace sollen es heute werden, bei Dirk nur etwas schneller, aber er hat die selbe Strecke für sich geplant. Mit Karte ausgestattet fahren wir also nach Belgien, das Wetter wird unterwegs immer schlechter, ein Regenschauer wechselt den nächsten ab. Super!

In Vucht angekommen drehen wir erst mal  noch eine Runde im Auto, um den Schauer abzuwarten. Wir sind zwar nicht aus Zucker, aber wenn man gleich am Anfang eines 20 km Laufs schon nass wird, kann das auf die Dauer doch unangenehm werden. Es nieselt also nur noch minimal als wir los laufen. Noch mal kurz in die Büsche gesprungen und dem Lauf steht nichts mehr im Wege. Ich zücke meine mitgenommene Kamera, um die trübe, diesige Stimmung einzufangen und muss, als hätte ich es geahnt, feststellen, dass der Akku leer ist. Toll, schleppe ich das Ding also 20 km umsonst mit.

(Dirk hat während des Wartens auf mich ein Foto vom Deich
in Vucht mit seiner Kamera gemacht.)

Die ersten 5 km über den Deich und an der Maas entlang kommt der Wind und somit der Nieselregen von vorne, etwas unangenehm, vor allem für die Brille. Dann gehts durch den Ort mit dem nicht so schönen Namen "Kotem", wo ich mich einst verlaufen habe und Erinnerungen kommen hoch. Ich muss schmunzeln bei der Geschichte mit den Damen, die mich dann spontan im Auto zu unserem Ausgangspunkt gefahren hatten. Die unterschiedlichsten Gerüche wehen mir um die Nase; da riecht es noch nach Bauernhof und Misthaufen, im nächsten Augenblick ist ein Hauch von Weihrauch in der Luft, dann wieder Sonntagsbraten. Herrlich, ich liebe diese Dorfstimmung.

So spule ich Kilometer um Kilometer weitestgehend auf dem Deich ab. Da zu laufen finde ich ganz toll, außer, dass man den Wind dort so gut spürt, vor allem, wenn er meist von vorne kommt. Trotzdem habe ich einigermaßen konstant ein Tempo von 6:50 auf der Uhr. Ich weiß, das ist eigentlich deutlich zu schnell, aber ich hatte mir vor dem Lauf überlegt, ich mache eine Art Generalprobe für Berlin und will den Lauf in einem guten Wohlfühltempo schaffen, also möglichst unter 7 bleiben. Ab und an zücke ich meine Karte und vergewissere mich, dass ich noch richtig bin. Bei km 12 sollte es eine Stelle geben, die einzige, wo ich mich eventuell verlaufen könnte, wie Dirk meint. Als die Stelle kommt, korrekt nach 12 km, habe ich also die Wahl zwischen rechts oder links, und als hätte ich es geahnt, entscheide ich mich für links, was natürlich falsch ist. Es ist schon blöd, wenn man sich verläuft, aber es ist saublöd, wenn man dies mehr oder weniger sehenden Auges tut. Na ja, ganz so offensichtlich war es für mich zu dem Zeitpunkt noch nicht, aber ich befürchtete es unterschwellig. Also laufe ich weiter auf einem Feldweg, wo ich eigentlich schon fast den Kanal wieder erreicht haben müsste. Der Weg zieht sich und dann endlich gibts eine Abzweigung nach rechts. Doch statt des Kanals bin ich wieder an der Maas. Da wird mir klar, dass ich mich verlaufen habe und der Anfang vom Ende ist sicher. Bis zur nächsten Brücke, die mir endlich das Erreichen des Kanals signalisiert, halte ich noch tapfer durch, da bin ich bei km 14. Ich entscheide mich (dummerweise) für die linke Kanalseite und ab km 15 bin ich mental gebrochen. Panik macht sich breit, als ich plötzlich überlege, ob ich überhaupt in die richtige Richtung laufe. Die Gegend ist mir so fremd, so tief unten am Kanal bin ich nie gewesen. Soll ich jetzt weinen? Nein, es würde schließlich auch nichts ändern. Mit einem Schlag tut mir alles weh, vor allem beide Knie und die Energie ist futsch, aber sowas von. Ich schätze ab, dass ich mindestens 3 Kilometer falsch gelaufen bin, womit ich im Nachhinein ziemlich genau richtig liege. Es gelingt mir nicht, über mich hinaus zu wachsen und den Lauf als zusätzliche Mental-Einheit für das Training zu sehen.

Der Rückweg erscheint mir endlos. Ich will noch mit Würde die 20 km voll machen, ab da ist mir alles egal, aber ich quäle mich durch die nächsten Kilometer. Besonders schlimm ist der 19. Kilometer. Ich schaue fast alle 50 Meter auf die Uhr, die sich kaum verändert, die Beine tun mir so weh. Der Gedanke, ein Auto anzuhalten kommt mir natürlich erneut, aber hier auf dem Deich am Kanal fahren leider keine Autos. Doch, allerdings auf der anderen Seite und die nächste Brücke ist da irgendwo am Horizont, da, wo ich eigentlich auch schon so gut wie endlich angekommen bin. Würde jetzt ein Fahrradfahrer kommen mit einem Gepäckträger, ich würde ihn vermutlich anhalten und fragen, ob er mich bis zur roten Brücke fahren kann. Die rote Brücke ist die Brücke, über die ich muss, um endlich wieder nach Vucht zu kommen. Von dort aus ist es je nach Runde nur noch 1 km direkt durchs Dorf, oder 2 km über den Deich. Welche Runde ich wähle, ist ja wohl klar! Der Weg zieht sich und ich muss gehen, ich kann nicht mehr laufen. Das Gehen tut zwar auch weh, aber für meinen lädierten Kopf fühlt es sich immer noch besser an. Auch meine Musik kann mich nicht mehr motivieren, weiter zu laufen, ich nehme sie ab.  Eigentlich wäre das jetzt der perfekte Moment, in Tränen auszubrechen. Aber ich tu es nicht und ich werde es auch  nicht tun, wenn ich ins Auto einsteige, irgendwann,  in 27 Stunden vermutlich. 

Ich bin ca. 100 Meter vor der roten Brücke und sehe Scheinwerfer, die dort eigentlich nicht hingehören. Das kann nur mein Schatzi sein, der mich sicher schon lange vermisst und endlich suchen kommt. Ich hoffe inständig, dass er dort stehen bleibt, somit hätte ich immerhin 1 km gespart. Doch als ich die Brücke überquere steht dort kein Auto, das auf mich wartet. Wäre ja auch zu schön gewesen. Also schleiche ich durch Vucht und hoffe, dass Dirk wenigstens noch an der Kirche steht und nicht wild durch die Gegend fährt, um mich zu suchen. Das Dorf ist wie ausgestorben. Dann endlich kommt das schwarze Auto erlösend um die Ecke und sammelt mich ein. Unter Stöhnen setze ich mich und trinke erst mal. Ich weine nicht, sondern erzähle. Ein Blick auf die Uhr zeigt mir 23,3 km und eine Durchschnittspace von 7:18 an. Ich kann es kaum glauben und freuen kann ich mich erst recht nicht. Das will sich nicht so richtig einstellen.

Zu Hause angekommen bin ich leer. Leer im Kopf und leer in jeder Pore meines Körpers, der an allen möglichen Stellen Bauch abwärts schmerzt. Die heiße Dusche dauert somit sehr lange und bringt allmählich ein paar Lebensgeister zurück. Nach einem kleinen Mittagessen und einem Nickerchen gehts mir jetzt schon besser. Nein, Freude stellt sich immer noch nicht ein. Die Macht meines Kopfes überschattet den Lauf immer noch zu sehr; es macht mir ein wenig Angst, wie negativ mich dieses dumme Verlaufen beeinflusst hat, auch, wenn ich im Auto bereits gesagt habe, dass ich diese Strecke gerne noch mal laufen möchte. Landschaftlich war sie sehr schön.

Übrigens waren die Scheinwerfer tatsächlich von Dirk. Allerdings hat er mich auf der anderen Seite des Kanals nicht vermutet und somit auch nicht gesehen. 



Samstag, 25. Februar 2012

Sags durch die Blume

Fast hätte ich vergessen, Euch meine Valentinsüberraschung zu zeigen. Nicht genug, dass mir der Schatzi schon drei Tage zuvor aus dem Outlet-Shop in Wertheim 3 Asics-Sommerlaufshirts und einen neuen Buff mitgebracht hat, ließ er es sich doch nicht nehmen, mich auch noch per Blumenkurier in der Schule zu überraschen. Der DHL-Mensch steht mit einem recht großen Karton und den Worten "Das ist für sie persönlich, Frau Hansen!" grinsend in der Tür. Der Karton ließ nicht verbergen, dass sein Inhalt irgendwas mit Blumen zu tun hatte. Ich mich also suuuuuper gefreut, denn damit hatte ich nach dem Geschenkesegen aus dem Outletstore sicher nicht mehr gerechnet! Ein wunderschöner Blumenstrauß mit roten Rosen in Herzform sowie ein Schlüsselanhänger, eine Blumenvase und eine mit viel Liebe geschriebene Karte, außerdem noch ein Lindt-Pralinengruß! Wow, ich war so gerührt, dass ich fast weinen musste und meine Konrektorin meinte nicht ohne Neid: "Boah! Wie lange sind sie verheiratet?!" Der Strauß steht übrigens immer noch auf meinem Schreibtisch - er sieht immer noch toll aus und hält sich somit ungewöhnlich lange!



Der nächste Blumengruß ereilte mich wenige Tage später. Seit der Einführung der bargeldlosen Mensa-Karte in unserer Schule, gibts immer wieder Leute, die damit Probleme haben. Eine Mutter, der ich erfolgreich helfen konnte, kam mit dem Blümchen und den Worten: "Sie sind immer so freundlich und so hilfsbereit, Frau Hansen, Dankeschön!" Wieder war ich super gerührt und hab mich total gefreut. Das sind so die Momente, in denen man gezeigt bekommt, dass der Job, den man macht, wohl gut ankommt und auch wertgeschätzt wird. Es entschädigt außerdem für den ein oder anderen miesen Tag...



Freitag, 24. Februar 2012

After Work Wochenendeinstiegslauf


Nach einer ziemlich frustrierten Woche (müde, Gewicht stagniert bzw. wieder zugelegt) mit langen Arbeitszeiten, Karneval (nicht gefeiertem) und demnach ziemlich durcheinander geratenen Mahlzeiten, ist es heute endlich vorbei – alles wieder normal. Ja denkste! Ein Freitag wie er für eine Wochenendeinleitung nicht bescheidener sein kann, Hektik und Unruhe, viele gereizte Menschen, die keine Zeit haben – ich allen voran! Um 11 Uhr schon versucht, die Zeit auf 14 Uhr zu zaubern, leider erfolglos. Von mir angestiftete Schülerinnen hatte ebenso wenig Glück. Doch jeder Arbeitstag geht einmal zu Ende, so auch dieser. Die gepackte Sporttasche hatte ich im Auto vergessen, so bin ich doch direkt nach Haus durch, dort kann man schließlich auch gut laufen.

Bei recht milden 10 Grad fiel meine Hosenwahl heute auf ¾ tight, darüber das just erstandene Laufforum-Langarmshirt, um den Kopf den neuen Valentins-Buff (gut gegen den doch recht fiesen Wind). Heute standen 6 km in 7:20 pace auf dem Plan, eigentlich eine meiner leichtesten Übungen. Doch das viele Obst, der viele Tee lag mir irgendwie in Form einer unangenehmen Luftblase im Magen, die nicht wirklich weichen wollte. Seitenstiche wären zu viel gesagt, aber es zwickte unangenehm in der Herzgegend. Auch war ich heute mal ausnahmsweise ohne Musik unterwegs – ne, das geht einfach nicht, ich kann nicht ohne. So gingen aber auch diese  6 km nach 45 min. zu Ende, da fing ich gerade an, eine Art Wohlfühlgefühl zu bekommen. Egal, es kann nicht jeder Lauf ein highlight sein. Am Sonntag kanndarfmusssoll ich laut Plan 20 km laufen, oh je, mal sehen, wie das funktioniert. In jedem Fall wird es dabei wieder Musik auf die Ohren geben…

Noch etwas zum leidigen Gewichtsthema: Es ist unglaublich, wie viel Obst und Gemüse ich plötzlich wieder essen kann! Die Reaktivierung des FDDB-Tagebuchs war somit eine weise Entscheidung; beschäftigte ich mich wieder intensiver mit dem Gehalt bestimmter Lebensmittel, sehe ich dann doch, wie unbedarft ich mit ihnen haushalte. Plötzlich geht’s also wieder und ich überlege mir dreimal, ob und was ich jetzt esse. Gut so. Die Frage ist natürlich immer, wie lange es dauert, bis es mir wieder zu lästig wird und ich in alte Bequemlichkeit verfalle

In diesem Sinne ein schönes Wochenende!

Montag, 20. Februar 2012

12 x Intervalle (400 m in 5:50)

Wie angekündigt, gabs heute das nächste Bahntraining für mich. Vor der Zahl 12 hatte ich heute schon ein wenig Bammel. Da es über Nacht noch einmal richtig kalt geworden ist, hab ich bis 12 Uhr gewartet, so dass es mit der Sonne am Himmel ca. 2 Grad kalt war, die Bahn war nur noch nass, nicht mehr mit Rauhreif überzogen. Den Forerunner wieder programmiert, lief ich mich ein und zögerte das Drücken der Lap-Taste irgendwie etwas hinaus - denn einmal die pawlowschen Hunde in Gang gesetzt, gibts kein Halten mehr ;-).

Es ist immer wieder erstaunlich, wie anders sich das Tempo auf der Bahn anfühlt. So lief ich viel zu schnell los und brachte das erste Intervall auf 5:26. Das Tempo kam mir überhaupt nicht schnell vor, im Gegenteil, ich fühlte mich langsam. Mit der Sonne und dem Wind im Rücken, wurde es gleich warm, auf der Gegengerade pfiff mir dann aber ein frischer Wind entgegen. Mit dem vierten Intervall bekam ich so langsam ein Gefühl für das Tempo, welches ich recht gut halten konnte. So richtig fertig war ich nach keinem Intervall; es half mir allerdings auch, mir immer wieder zu sagen: Es sind nur 400 Meter, das schaffst du locker, denk an die 11 schnellen, gequälten Kilometer von Donnerstag. Und so lief ich Runde um Runde, zog später meine Weste aus, da hatte ich schon den Überblick über die Anzahl verloren; es ist mir unmöglich, die Intervalle mitzuzählen - sehr seltsam.

Spaß gemacht hats mir heute nicht wirklich. Ich vermute es lag daran, dass mir die Zahl 12 im Vorfeld ein bisschen Grummeln im Bauch verursacht hat. Und was war? Am Ende hab ich das Ende wieder verpennt - so schlimm kanns also nicht gewesen sein.

Hier sind die Intervalle im Einzelnen.

Sonntag, 19. Februar 2012

Merci und Karnevalspommes

Für den heutigen Eintrag finde ich keine richtige Einleitung, also schreib einfach nur, was auf den Bildern zu sehen ist. Bild Nr. 1 ist aus der Woche, in dem es die Zeugnisse in unserer Schule gab...


Dieses Foto zeigt eine leicht zweckentfremdete Packung Merci. Denn statt der üblichen Schokoladenriegel hat meine liebe Kollegin Ute sie mit den drei Powerriegeln befüllt. Man beachte den Hinweis: "für Halbmarathonis". Dieses kleine Dankeschön bekam ich von ihr geschenkt, weil ich nun für alle KlassenlehrerInnen die Fehlstunden aus den Klassenbüchern für die Zeugniskonferenz aufliste. Das erspart den Klassenlehrern viel Aufwand und war Ute dieses süße Dankeschön wert.

Ich hab mich riiiiiiieeeeesiiiiiiig darüber gefreut!!!


Das zweite Foto zeigt, wie man unschwer erkennen kann, links Pommes spezial (mit Mayo und Ketchup und Zwiebeln) und rechts Bratrolle / Frikandel spezial, stilecht und absolut holländisch in Eygelshoven/Haanrade gekauft. Heute ist ja schließlich Karneval und an Karneval ist es üblich, sich aus der Pommesbude zu ernähren. Na ja, eigentlich ja nur, wenn man feiertechnisch unterwegs ist. Und feiern tun Dirk und ich ja nicht mehr wirklich. Gut, wir haben uns heute für eine halbe Stunde an den Herzogenrather Zug gestellt, es war wie immer... peinlich, irgendwie. Das Wetter war auch super doof, immer wieder gabs Schneeschauer. Um aber wenigstens ein klein wenig das Gefühl von "es ist Karneval" gehabt zu haben, mussten die Pommes her. Lecker waren sie!

Und damit dieser Eintrag nicht gänzlich offtopic ist, kommt hier noch der Hinweis auf mein morgiges Intervalltraining: 12 x 400 m in 5:50. Ich hab morgen noch frei und freue mich schon sehr auf die Einheit.

Samstag, 18. Februar 2012

Nächste Einheit

Heute gabs die nächste Einheit meines Plans, 9 km in 7:20. Dazu bin ich extra in "mein Auenland" gefahren, da war ich schon länger nicht mehr. Denn bei dem mäßigen Tempo dürfen es dann ruhig ein paar Hügelchen sein.

Da eine Runde 5 km hat, sind es also 10 km geworden. Nach der ersten Runde hab ich am Auto meine Mütze ausgezogen, ich war ohnehin etwas warm angezogen, hatte ich das Gefühl. Da traf ich unerwartet auf ein bekanntes Gesicht, meine ehemalige Schwägerin Steffi, ebenso laufenderweise. Wir haben kurz gesprochen und sind dann gemeinsam weiter; ich komme ja sehr selten in den Genuß einer Laufbegleitung. Aber sie war dann doch recht langsam, weil sie wegen der Kälte und des Eises länger nicht laufen war. Ich hab dann eine ganze Weile mein Tempo angepaßt, und bin sogar noch neben ihr gelaufen, als sie schon gehen mußte. Das hat meinen Schnitt etwas durcheinander gebracht, aber das war mir in dem Moment egal.

Beim Auslesen des Laufs ohne Pulsgurt war ich dann doch überrascht, dass ich die 10 km in 7:17 gelaufen bin, dazu gabs 138 Höhenmeter. Nicht unzufrieden, auch wenn ein km mit 8:30 dabei war. Nun ja, eigentlich war ich wohl zu schnell, würde man die Strecke jetzt auch noch auf flach umrechnen. Aber es war schön, und das ist die Hauptsache.

Euch noch ein schönes Wochenende 

Donnerstag, 16. Februar 2012

Anstrengend!

Leck die Socken, war das anstrengend!!!

Dabei fing es so vielversprechend an: 2,2 km einlaufen in 7:24, ich fühl mich super, läuft gut. Dann, als ich Gas geben muss, spielt die pace-Anzeige verrückt, zeigt so ziemlich alles von 7:10 bis 5:40 an... Ich stoppe, ändere die Anzeige. Irgendwie klappts immer noch nicht. Ich stoppe erneut und ändere auf pace-Runde. Da steht die 6:30, prima! Ich laufe weiter, treffe immer noch gut die 6:30. Und laufe und laufe, bis ich merke, dass ich die dämliche Stoppuhr nicht wieder gestartet habe. Also ca. 1 km ohne Aufzeichnung. Ich rechne also, dass ich bei 13,2 die Rundentaste drücken müsste, ach ne, ist ja -1, also bei 12,2. Ich bin schon sauer und ärgere mich, versuche aber, mich nicht groß hineinzusteigern. Das Tempo kann ich vorerst gut halten. Dann kommt km 9 bzw. 10. Ich hab mit einem Mal keine Lust mehr, möchte stehen bleiben und frage mich zum ersten Mal im Rahmen dieses Trainingsplans, warum ich das überhaupt mache. Ab da ist es nur noch ein Kampf. Tempo halten, weiter laufen. Es nieselt, ist trüb, der geschmolzene Schnee bringt sämtliche Scheiße wieder zum Vorschein - ekelig!


Ich denke an die Jungs und alle anderen, die jetzt auf dem Zelt und anderswo Karneval feiern. Ein wenig Wehmut überkommt mich und ein klitzekleiner Funken Neid auf die Jugend. Ich würd auch gern noch mal... ach lassen wir das. Lauf einfach weiter und hör auf, in der Vergangenheit zu hängen. Die anderen haben morgen einen dicken Schädel, du nicht... Ich hoffe, dass meine Jungs sich amüsieren, richtig Spaß haben und vor allem unbeschadet diese Karnevalstage überstehen. In dieser Zeit habe ich unterschwellig immer Angst, und wie auf Kommando höre ich einen Krankenwagen gerade in diesem Moment (das Zelt ist Luftlinie ca. 500 m von uns entfernt). Doch ich schweife ab, zurück zu meinem Lauf.

Ich quäle mich also über die letzten 4 Kilometer und will endlich abdrücken. Der Pulsgurt nervt mich so sehr, dass ich ihn nach unten schiebe, Werte also nutzlos. Ich freue mich so aufs auslaufen, will endlich langsamer machen, ich kann nicht mehr, der Akku ist leer. Ja, klar, ich hab auch heute nicht sonderlich wertvoll und auch nicht gerade viel gegessen, der Powerriegel vor dem Lauf reicht wohl nur bis km 10. Die letzen Meter, ich drücke die Laptaste und gehe erstmal drei, vier Meter. Es tut weh. Die ganze Zeit während des Laufs hat mir der Hintern schon weh getan und jetzt fühle ich ihn umso stärker. Es kostet mich große Überwindung, weiter zu laufen, etwas schneller zu laufen und vor allem, bis nach Hause zu laufen, was noch ca. 1,5 km ist. Ich hab einfach keinen Bock mehr und das ersehnte Auslaufen bringt nicht die erhoffte Erleichterung.

Die Erlösung kurz vor der Haustür, die letzten Meter humple ich und hoffe, dass mich kein Nachbar sieht, von wegen selber Schuld und so. Ich glaube ohnehin, dass wir hier als freaks verschrieen sind, wenn wir sonntags morgens in Laufmontur weg fahren und zwei Stunden später wieder ankommen. Aber interessiert mich das? Nö!

Ich ziehe die Schuhe aus und falle so, wie ich bin, auf die Couch. Beine hoch, nix geht mehr. Ein Eiweißshake mit Banane und einen Kaffee später sitze ich hier und lese meinen Lauf aus. 

Punktlandung
2,2 km einlaufen in 7:24, 
11 km in 6:30 und ebenso 
1,5 km auch in 7:24 auslaufen. 
Wahnsinn. Jetzt fühl ich mich super und bin sehr stolz auf mein schwer verdientes √.

Sonntag, 12. Februar 2012

Zwei Einheiten und ein Buchtipp

Das Abarbeiten des Plans macht richtig Spaß, was vor allem wohl daran liegt, dass ich die Vorgaben recht gut und locker einhalten kann.

Gestern standen 45 min. Rumpfstabi & Co. auf dem Plan; geworden sind es 60 min. intensives Ganzkörpertraining. So intensiv, dass ich heute morgen glatt ein wenig Muskelkater in diversen Körperteilen verspürte.

Wie gut also, dass heute nur 8 gemütliche Kilometer in 7:20 auf dem Plan standen, außerdem noch 15 min. Lauf-ABC. Den Muskelkater spürte ich beim Laufen zum Glück nicht mehr, die Beine scheinen inzwischen lieber zu laufen als zu gehen. So wurden es trotz Grummeln und leichtem Zwacken im Bauch recht entspannte 9 Kilometer in 7:12, abschließend konnte ich mich sogar noch zu ca. 10 min. Lauf-ABC überwinden.

Die Trailschuhe sind übrigens heute unter den ebay-Hammer gekommen, sie haben mir noch knapp 40 Euronen eingebracht. So macht ebay Spaß und ich denke mal, ich werde nun auch die Kayano 18 rein setzen.

Nebenbei möchte ich Euch heute einen kleinen Buchtipp empfehlen: Nach dem Bestseller "Gut gegen Nordwind" gibts inzwischen den 2. Teil der E-Mail-Liebe zwischen Emmi und Leo, wo die beiden sich endlich, endlich nach vielen E-Mails persönlich gegenüber stehen. In "Alle sieben Wellen" (Daniel Glattauer) gibts wieder regen E-Mailverkehr und einen psychologischen Interpretationsschlagabtausch der beiden Akteure. Eine sehr, sehr kurzweilige Lektüre, mal eben so für zwischendurch, auch für nicht unbedingte Leseratten sehr geeignet.

Freitag, 10. Februar 2012

Heute ein König




So denn, da bin ich mit meiner nächsten Trainingsplan-Einheit.


Soll: 10 km in 6:30.
Rausgekommen ist:
1,8 km einlaufen in 7:19 (weil großer Hügel am Anfang)
10,0 km in 6:20
1,3 km auslaufen in 7:18


Zusammen also 13,1 km in 6:34 mit 86 Höhenmetern. 
Die Pulswerte mitzuteilen schenke ich mir jetzt an der Stelle, die Hügel waren schon recht anstrengend.


Ich weiß, ich war zu schnell, aber die Uhr hab ich in der Hand gehalten, bei den 10 km hatte ich immer eine pace zwischen 6:25 und 6:29. Wie ich dann auf 6:19 gekommen bin, wundert mich sehr, aber soll ich Euch was saaaaaaaagen??? Ich freu mich total darüber!!! :D


Es war ein toller Lauf, auch wenn ich zwischendurch mal das Gefühl hatte, es zieht sich ordentlich. Die Wege waren größtenteils frei, aber teilweise auch noch verschneit mit Eis darunter. Ich bin wirklich erstaunt, dass mir das Tempo auf der flachen Strecke wirklich noch Spaß gemacht hat, ich hab es recht locker halten können. Das Grinsen will gerade nicht mehr so wirklich aus meinem Gesicht. Ein Tempo, wo andere hier sicher drüber schmunzeln, aber ich bin gerade richtig stolz auf mich und freue mich, dass das Training langsam Wirkung zeigt. Wenns mit dem Abnehmen schon stagniert, dann wenigstens hier ein kleiner Fortschritt...


Ein schönes Wochenende allerseits :-)

Dienstag, 7. Februar 2012

TP: Heute sollst Du 7 km in 7:30 laufen

Natürlich hab ich mich gestern nicht mehr aufrappeln können, mein Rumpfstabitraining zu machen. Ich war ja erst gegen 19.45 Uhr zu Hause. Es kommt so selten vor, dass mein Schatz montags abends zu Hause ist und so haben wir zusammen auf der Couch gehockt und den Star für Baku geguckt. Na ja, er war mittags immerhin laufen.

Und ich war heute laufen, gleich nach der Arbeit. -8 Grad mit Wind, auf freiem Feld und am Waldrand also gefühlt deutlich kälter. Die Wege waren meist festgetretene Schneedecken, darunter Eis, auf den befahrbaren Wegen war es eine spiegelglatte, blinkende Eisfläche. Dennoch lief es sich unerwartet gut, ich bin lediglich dreimal kurz nach hinten weg gerutscht mit einem Fuß. Trotzdem schön vorsichtig gewesen, langsam war es ohnehin. Da, wo der Wind von vorn kam, wünschte ich mir Vaseline im Gesicht zu haben, was ich natürlich nicht hatte, da war es auch für mich schon eine Ecke zu kalt. Aber das sollte weder gejammert noch beschwert klingen, denn ansonsten war es wieder ein toller Winterlauf und die beiden Hosen, die ich an hatte, ließen erst am Schluss die Beine kalt werden. Im Auto angekommen, hatte ich ein Gesicht wie ein besoffener Engländer am Mittelmeer.

Warum ich laufe? Irgendwie kommt mir die Frage gerade in den Sinn...:

Weil ich finde, dass man sich seltener so lebendig fühlt, wie während und nach einem Lauf - herrlich!

...

Mal sehen, ob es denn heute Abend noch mit dem Rumpftraining klapp. Wie ich allerdings bei solchen Temperaturen am Donnerstag Intervalle laufen soll, ist mir schleierhaft. Zum einen ist die Bahn verschneit und ich scheue ehrlich gesagt zum anderen die Anstrengung bei der Kälte wegen der Lungen und Bronchien, auch, wenn mir das im Moment absolut nichts aus macht. Aber ich laufe ja auch sehr moderat. Da ich an diesem Tag ohnehin zuerst wieder einen Physiotermin habe, ist es für IV auch schon fast zu spät. Die werde ich dann wohl am Freitag machen. Vielleicht ist es bis dahin ja schon wieder etwas wärmer, ist ja vorher gesagt worden.


Mit meiner Arbeit bin ich jetzt endlich wieder bei! Alle zusätzlichen und eiligen Baustellen sind pünktlich zu den Anmeldewochen vom Tisch. Montag geht unser neues, bargeldloses Bezahlsystem parallel dazu in Betrieb; bin mal gespannt, wie oft das Telefon in dieser Woche bimmelt, wo ich dann "Hotline-Support" machen darf. Dass ich noch mal in diesen Genuss komme, hätte ich auch nicht für möglich gehalten. Aber schlimmer wie bei den Notaren kann es auch nicht werden ;-)...

Heute -14 Grad

So tolles Wetter, aber auch sooo kalt!

Heute steht mein nächster Lauf an, 7 km in 7:30, ganz gemütlich also. Ich habe mir die Sporttasche mit in die Schule genommen und will direkt von hier aus starten - hoffentlich ist meine Auswahl an Klamotten ausreichend für die Temperaturen. Ansonsten muss ich eben etwas schneller laufen. Musik gibts heute auch nicht auf die Ohren, die hab ich zu Haus vergessen, war etwas hektisch heute morgen.

Ich hab im Moment immer noch sehr viel zu tun, was mich natürlich freut. Nächste Woche wirds allerdings zumindest von Montag bis Mittwoch etwas eng und ungemütlich, da haben wir die erste von drei Anmeldewochen für die neuen Fünftklässler und ich muss bis 19 Uhr arbeiten. Allerdings habe ich dafür am Freitag frei, so dass ich dann vermutlich das nächste Bahntraining machen werde. Der Schatz meint es gut mit mir: 12 x 400 m in 5:50. Na denn!

Jetzt muss ich hier mal weiter machen. Bis später, werde mich nach dem Lauf noch mal melden.

Sonntag, 5. Februar 2012

Verkaufe die Dinger jetzt

Und weil es nicht mehr geht mit den Schuhen, verkaufe ich sie nun bei ebay: 


Wer also interessiert ist, kann gerne mit bieten und den Preis ein bisschen voran treiben. Wäre schön, wenn ich wenigstens noch 25 Euro dafür bekommen würde.

Ansonsten war das heute seit, ich weiß nicht wie lange, mal ein Sonntag ohne Lauf. Schon komisch, irgendwie. Laut Plant sollte ich heute aktiv regenerieren, also hab ich 25 km in 49 min. auf dem Homi gestrampelt und hab mich ziemlich fit dabei gefühlt. Langsam wird mir der Effekt einer Regenerationswoche bewusst. Trotzdem freue ich mich schon auf die nächsten Läufe, vor allem dem, wo ich 10 km in 6:30 pace laufen muss. Bin schon super gespannt, ob es mir schwer fällt, dieses Tempo über 10 km zu halten. So, wie ich mich im Augenblick fühle, denke ich eher nicht. Aber wir werden es sehen.

In Roermond im Outlet gabs dann doch wieder ein paar Laufsachen, wen wunderts nun?! Bei Falke konnte ich der Laufunterwäsche nicht widerstehen.

Auf der Waage gabs heute morgen eine freudige Überraschung, es waren 74,0 kg, das heißt, ich hab 1,5 kg abgenommen, seit ich wieder low-carb mache. Das motiviert doch mal richtig gut. So gut, dass ich glatt auf den Reis heute beim leckeren Thai-Gericht ohne mit der Wimper zu zucken verzichten konnte. Es geht voran!

Ich wünsche allen Lesern einen schönen Start in die neue Woche!

Samstag, 4. Februar 2012

Einen Versuch wars wert

Heute stand meine nächste Einheit auf dem TP. Diese Woche habe ich eine regenerative Woche, die ist aber zum Glück morgen zu Ende, so dass ich nächste Woche wieder 3 Läufe machen darf, einen sogar über 10 km in 6:30, darauf freu ich mich schon sehr.

Da hier stellenweise immer noch ein wenig Schnee und Eis liegt, habe ich heute noch mal die Trailschuhe geschnürt, jene welche, in denen mir u. a. auch der linke Vorderfußballen nach 3 km so schrecklich weh tut. Zwecks Selbstversuch habe ich mir im DM von Scholl ein Druckstellen-Kissen gekauft und das hab ich heute getragen. Fühlte sich gut an, habs kaum gespürt. Der Schmerz hat sich aber dadurch nur um 2 km hinaus gezögert, also, Versuch misslungen, ich kann diese Schuhe nicht mehr tragen, so leid es mir tut. 

Fast schon zu warm angezogen, zumindest dort, wo die Sonne schien und kein Wind ging, lief ich freudestrahlend los. Das Wetter war perfekt, wenn auch zu Beginn ein wenig kalt, es waren -4 Grad, aber die merkte ich schon bald nicht mehr, denn mein erster Hügel  in km 2 mit 37 Höhenmetern war anstrengend, wie immer. Der teils vereiste Weg ließ auch kein wirklich schnelleres Hochkommen (für mich) zu. Im Anstieg musste ich sogar mein Jäckchen mal kurz aufmachen, also, Betriebstemperatur erreicht.

Hier machte ich meinen ersten Fotostopp, um diese wunderschöne Winteratmosphäre einzufangen. Es lief super, es machte Spaß und die Zeit auf der Uhr interessierte mich heute nicht so wirklich. Ich sollte 7 km in 7:20 pace laufen, aber auch wegen der unterschiedlichen Beschaffenheit der Wege, lief es etwas ungleichmäßig, was mir aber ziemlich wurscht war, ich habe diesen Lauf nur genossen. Irgendwie schien der überfällig gewesen zu sein, akuter Sauerstoffmangel. Das Knirschen des Schnees, das Knacken von Eis, dabei ein blauer Himmel, eine strahlende Sonne - all das ergibt zusammen eine glückliche Läuferin. Wenn dieser dämliche Fuß nicht so genervt hätte, ich hätte ewig weiter laufen können. So stoppte ich nach 8,6 km meine Uhr und humpelte noch ein paar Meter nach Hause. Vielleicht kauft mir die Schuhe ja jemand ab... kanns ja mal versuchen.

Morgen wollen Dirk und ich in die Sauna - wie schön! 

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende.

Hier meine heutigen Laufimpressionen: