Montag, 13. August 2012

Das war er, unser Irland-Urlaub in Bildern

Wie angekündigt, kommen nun die Bilder unseres Urlaubs in Irland und Südengland, gespickt mit kleinen Kommentaren.

Die Anreise: Herzogenrath - Dünnkirchen - Dover - quer durch England nach Liverpool. Die 2. Fährfahrt an diesem Tag, nach einer kleinen Odysse durch den Hafen Liverpools, auf der Suche nach dem sehr versteckt und nicht ausgeschilderten Anlegepunkt der P&O Ferries mitten in den Docks! 14 Stunden bis dahin unterwegs gewesen.

Endlich gefunden!

Mitten in den Docks von Liverpool, der kleine Container!

Unsere Kajüte für die Überfahrt. Hab selten sooo schlecht geschlafen!
Im Gegensatz zu Dirk, der verständlicherweise total groggy war wegen der langen Autofahrt,
und das auch noch auf der falschen Seite ;-).

Ankunft in Irland im Morgengrauen - sehr schöne Stimmung.

Erster kurzer Stopp: Ein alter Friedhof

 Grabsteine aus dem 15. Jahrhundert waren hier noch zu finden.
Ganz typisch ist die Form des Kreuzes.


 Unterwegs in der Studentenstadt Galway - herrlich!








 Unterwegs zum Gebiet des Burren gab es viele Fotostopps
 Die kenn ich eigentlich nur von den Balkonen meiner Oma und Tante.
Dort wachsen die Büsche mit Fuchsien meterhoch.



 Bunte Blütenpracht, wohin das Auge schaut.


Auf diesen Straßen darf man 100 km/h fahren!!!









Der Burren




Total zutrauliche (Wild?)Pferde mitten im Nichts 
des Kalksteingebiets des Burren


 Mediterrane, alpine und auch arktische Pflanzen wachsen
dort zwischen den Kalksteinplatten neben Gräsern, Moosen und Geflechten.




 Bei den "Cliffs of Moher"

 Atemberaubend und sehr imposant!



Noch bin ich tapfer...

... aber hier wurde mir dann zweierlei
und ich musste zurück, mit dem Gesicht nach links gewendet
- Höhenangst!


 200 Meter hoch sind diese Klippen und werden
"gern" von Selbstmördern aufgesucht - leider kein Scherz!

Das ist Tina Mulrooney mit ihrer Harfe.
Ihre glockenklare Stimme zauberte mir ad hoc einen Kloß im Hals
und die Tränen in die Augen - ich war selten so bewegt!




 Laufen in Galway


 Hier unter dieser Brücke war der Geocache versteckt,
der einzige, den wir mal so "mitgenommen" haben.

Laufen am Ring of Kerry in Glenbeigh


Limerick



 Der River Shannon




Wir besuchen "The Milk Market"


Handarbeit vom Scheren übers Spinnen bis hin zum Stricken.
Wir mussten es mitnehmen!





Stippvisite im malerischen Adare






Was für ein Baum!
Der war sooo groß -
wunderschön und vermutlich uralt!






Die Locke-Bar in Limerick

 In jeder Bar gibts Live-Musik - tolle Stimmung garantiert!



Der Torc Waterfall bei Killarney fällt 18 Meter tief


 In Irland sind sogar die Steine grün :-)

Hier ist Dirk ein kleines fotografisches Kunstwerk gelungen - 
er hat das Wasser "eingefroren" (ohne Stativ!)


Die Bars in Irland sind alle eine ziemliche Augenweide
mit einer großzügigen Auswahl an (teuren) Bieren.
Ein Päkchen Zigaretten kostet dort 9,10 Euro!




 Guiness, Smithwicks, Kilkenny, Budweiser, Heinecken und und und...
Ein wahres Biertrinker-Paradies, dieses Irland ;-)

Eine Besichtigung der familiären Smithwicks-Brauerei war somit Pflicht.
Aber bei Guiness in Dublin waren wir später auch noch...



4
Jow, jeder Tropfen zählt.

 Tolle Keller-Bar!




Postkartenmotive an allen Ecken. 
Aber ehrlich gesagt, wöllte ich dort nicht abgemalt sein, 
so schön es dort auch landschaftlich ist.

 Und - in Irland sind sogar die Flüsse grün!

Hier ein Paar Impressionen von Glenbeigh an der Küste



Mit Neoprehn-Anzug ins Wasser...

Pferde- und Reitparadies mit vielen Racecourses


... aber manche Menschen haben keine Hemmschwellen! 
Hier war es ziemlich kalt und sehr windig!

 Ein wunderschönes Pferd - vermutlich ein richtiges Rennpferd.

Aber auch Spazierpferde waren unterwegs.

Weiter gings mit Kilkenny










Spontaner Abstecher zum Curragh-Racecourse - riesig großes Gelände.







Dann gings weiter in das Hafenstädtchen Howth auf einer Halbinsel bei Dublin,
unsere letzte Station in Irland.









Hier startetenwir eine 12 km Wanderung um Howth entlang der Klippen.
Wären uns nicht hier und da andere Wanderer begegnet, hätten wir geglaubt,
im Paradies gelandet zu sein. Sogar Seehunde waren von hier aus zu sehen.
















Letzte Station: Dublin Town (dirty old town).
Mir hats dort nicht so gut gefallen - außer das Temple-Bar-Viertel ;-)
Und natürlich der wunderschöne Phoenix-Park, wo wir auch laufen waren.

 Das Wahrzeichen von Dublin,
die Nadel bzw. the Spire ragt 123 Meter hoch auf der O'Connell Street


Im Phoenix-Park hat man X Wege, zu laufen, zu radeln oder zu skaten - herrlich!
Natürlich hab ich mich hier mal wieder verlaufen, was aber nicht weiter schlimm war,
früher oder später kommt man immer wieder auf diese kleine "Hauptstraße" zurück.





Der Besuch der Guiness-Brauerei
(absolut kommerziell, aber trotzdem sehr interessant)



Da wurden glatt Erinnerungen wach - hab lange kein Bier mehr gezapft.
7 Jahre kellnern kriegt man nicht so einfach raus aus dem Kneipenblut ;-).
Ein Pils vernünftig zu zapfen ist übrigens deutlich schwerer, als ein Guiness, 
da ist nämlich so gut wie gar keine Kohlensäure drin und es läuft und läuft und läuft...
Also, keine wirkliche Kunst.


 Dennoch: Wir sind nun echte zertifizierte Guiness-Zapfer.







 Die berühmte Temple-Bar von außen recht klein,
ist von innen ein wahres Raum-Wunder, wie viele Lokale in Irland.


 Und dann kehrten wir Irland den Rücken und fuhren mit der Schnellfähre rüber nach Wales.
Zwei Tage Selsey in Südengland sollten unsere Rundreise beenden,
einen kurzen Abstecher nach Birmingham gabs unterwegs dahin.

 Auf der Fähre






 In Killarney hab ich mir übrigens diese wunderschöne Strickjacke gekauft :-)
 Mindestens genauso schön wie Irland ist der Süden Englands mit seinen
heimeligen Reetdachhäusern und der ebenso schönen und grünen Landschaft!

 Wir suchen einen ganz bestimmten Steinkreis und
finden dabei einen anderen - na immerhin.




The Seal in Selsey war unsere letzte Unterkunft.
Frisch renoviert und sehr familiär und freundlich die Menschen dort!
Sicher werden wir Südengland noch einmal separat bereisen.




Hier ließen wir nur noch die Seele baumeln.




Zwischenstopp im Seebad Birmingham mit dem berühmten Kirmes-Pier,
bevor es zur Fähre ging.













Und dann war der Urlaub vorbei, ab nach Hause.
Aber wir freuten uns auch schon wieder auf unser eigenes Bett!
 Ein letztes Mal gabs Fish & Chips auf der Fähre.
Die letzten Pfund mussten schließlich verpulvert werden.




Sehr, sehr schön wars!!!


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen