Montag, 22. September 2014

Muskeln im Speckmantel vs. Almased

Die erste Woche ist um, Zeit, für eine kurze Bilanz.

Heute Morgen zeigte die Waage eine glatte 78 an, das heißt, ich habe in exakt 1 Woche 2 Kilo abgenommen. Warum es nun wieder ein Kilo mehr ist, als zwischenzeitig schon  runter war, denke ich, ist den üblichen Schwankungen geschuldet (Wassereinlagerungen, schlechte Verdauung, Sport oder was auch immer dafür verantwortlich ist). Fakt ist, ich fühle mich gut und weiterhin sehr motiviert.

Eine Woche bin ich nun standhaft geblieben, das heißt kein Brot, keinen Zucker, keine Nudeln & Co., kein Obst, keinen Alkohol und nahezu täglich Bewegung, bin 2 x je 6 km gelaufen und 4 x je 8 km gewalkt = 44 Wochenkilometer. Das Nordic Walken spüre ich im ganzen Körper, der Rücken, die Schultern und der Nacken profitieren davon. Da ich ja mit anderen wichtigen Übungen leider eher geize, ist dies eine gute Alternative, auch andere Muskelpartien wieder zu stärken. Allmählich bilden sich wieder sichtbar Ansätze von Muskeln, die sich wohl längere Zeit im Speckmantel versteckt haben. Auch einen meiner Gürtel, den ich vor kurzem nur im ersten Loch mit Mühe zu bekommen habe, kann ich inzwischen wieder im zweiten Loch nutzen. Meine Güte, wie konnte ich mich nur so gehen lassen!!?!!

Körperlich fühle ich mich immer noch ein wenig schlapp und schwummrig, was ich jedoch nicht dem Almased zuschreibe, daher ist es gut, dass ich noch krank geschrieben bin. Mein Gemütszustand ist auf dem Weg der Besserung, obwohl es immer wieder Situationen gibt, wo ich merke, dass etwas nicht in Ordnung ist (z. b. banale Entscheidungen treffen oder in der Öffentlichkeit unterwegs sein). Die tägliche Bewegung an der frischen Luft, die ich mir selbst verordnet habe, scheint ein sehr guter Ansatz gewesen zu sein, aus diesem Loch heraus zu kommen, daher will ich das unbedingt fortführen.

Fortführen will ich auch die Reduktionsphase bis zum Urlaub (10.10.), d. h. eine Low-Carb-Mahlzeit am Tag und 2 x Almased. Im Urlaub werde ich dann das Obst wieder in meinen Speiseplan integrieren und weiterhin möglichst Low-Carb bleiben. Ich denke, das ist ein guter Weg.

Gestern gabs übrigens das hier zu essen (aber ohne Brot und dip), es war wieder super lecker und mal was anderes:

http://eatsmarter.de/rezepte/orientalisches-puten-chili

Lediglich mit den Portionen bzw. Mengenangaben muss ich noch etwas üben, ich mache immer zuviel. Aber das hat heute den Vorteil, dass ich nichts neues kochen brauche, eine gute Portion ist noch übrig geblieben und weils so lecker war, stört mich das überhaupt nicht.


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