Sonntag, 10. Januar 2016

Da läuft doch mächtig was schief!

Aus gegebenem Anlaß sehe ich mich nahezu gezwungen, hier an dieser Stelle nun "politisch" zu werden. Schon seit geraumer Zeit beschäftigt mich die Situation ganz enorm, so sehr, dass ich teilweise bereits davon träume, ich erwähnte das schon mal.

Wer mich kennt, weiß, dass ich in einer Schule arbeite und nun zusätzlich zum Sozialamt abgeordert wurde. Dieser (freiwillige) Umstand beschert mir noch mehr, noch tiefere Einblicke in unser "System", dieser Umstand liefert mir außerdem schon seit Jahren einen direkten Kontakt mit Menschen mit Migrationshintergrund, mit Asylanten, mit Flüchtlingen oder wie man diese Menschen nun (möglichst politisch korrekt) am besten bezeichnet.

Wer mich kennt, weiß, dass ich fernab jeglicher Fremdenfeindlichkeit oder gar Rassismusses bin! Das möchte ich an dieser Stelle noch einmal ganz deutlich betonen. Ich positioniere mich klar und deutlich und auch öffentlich gegen Rechts (wie Links!) und oute mich an dieser Stelle als langjährige CDU-Wählerin und FDP-Symphatisantin. Die Grüne Politik  ist in meinen Augen "weltfremd und unrealistisch, daher nicht praktizierbar", hat jedoch vor allem Umwelt politisch gute Ansätze, sofern ich das mit meiner doch relativ laienhaften Einschätzung beurteilen mag. In einigen Punkten bin ich auch bei der SPD, wünschte mir jedoch, die Herrschaften würden sich im Großen und Ganzen etwas einiger sein, prinzipiell ist sozial-demokratisch nämlich schon mein Ding. Ich bin also eher konservativ-liberal-sozial orientiert und ich finde, das ist eine recht gesunde Mischung.

Wer mich kennt, weiß, dass ich mein Herz auf der Zunge trage und gerne meine Meinung kund tue, weshalb auch dieser Blog existiert.  Vielleicht bin ich häufig zu offen und direkt, und sicher das ein oder andere Mal auch etwas naiv. Aber immer bin ich dabei ich, und dazu stehe ich, wem das nicht passt, der braucht hier nicht zu lesen.

Anlaß dieses politischen Beitrags ist nicht nur die Asyl- und Flüchtlingspolitik der vergangenen Monate und wohl auch Jahre, sondern vielmehr das Problem der daraus entstandenen/entstehenden Parallelgesellschaften. Außerdem ist es mir ein großes Bedürfnis, die Verschleierungstaktik der Politik und Medien hier einmal klar und deutlich anzuprangern. Sicher, die Situation in unserem Land ist schwieriger denn je. Wo die eine Partie davor warnt, alle Flüchtlinge über einen Kamm zu scheren, will die andere Partei alle Grenzen sofort schließen und ggf. auch Zäune errichten. Den gesunden Mittelweg zu finden ist jetzt die große Kunst der Stunde. Wenn ich diesen parat hätte, würde ich mich gern zur nächsten Wahl stellen, aber leider habe ich den auch nicht. Aber ich habe einen gesunden Menschenverstand und den versucht man in gewisser Weise für dumm zu verkaufen, so zumindest mein Eindruck. Das zeigen die jüngsten Ereignisse in Köln und anderen Städten bzw. den Umgang der Politik und Medien damit. Wir bekommen in den Medien nur noch das gezeigt, was politisch gewollt ist und dann bekommen wir es auch noch so präsentiert, dass nur ja kein Öl ins Feuer kontra Ausländer/Flüchtlinge gegossen wird und alles schön Häppchen weise obendrein. Kreative Wortakrobatik wird verwendet, um die Dinge nur ja nicht beim Namen zu nennen. Jüngstes Beispiel in der Aachener Zeitung, wo ein Artikel über einen "Antanz-Überfall" auf einen 45jährigen Mann eins zu eins aus dem Polizeibericht übernommen wurde, bis auf die klitzekleine Tatsache, dass es sich bei den drei Tätern um junge Männer "marokkanischer und algerischer Herkunft" handelte. Genau aber diese Verschleierungen führen doch dazu, dass enttäuschte Menschen maßenhaft in rechtsradikale Gruppierungen abwandern. Es ist nicht gut, die Wahrheit zu verschleiern, genauso wenig, wie Vorurteile!

Bei den Debatten um unsere Asylpolitik geht es immer um die Rechte der Asylanten (von Pflichten ist hier selten etwas zu hören) und wie wir sie am schnellsten und besten integrieren können. Hat man vielleicht inzwischen gemerkt, dass das in der Vergangenheit wohl doch nicht so gut geklappt hat, wie man sich gerne vormacht? Was aber ist mit dem Recht auf Leben und Unversehrtheit, wie es in unserem Grundgesetz steht, im Bezug auf die belästigten Frauen in Köln und anderswo?! Müssen wir tatsächlich unser Verhalten, wie von Frau Reker empfohlen, ändern, um diesen neuen Bedingungen in unseren Städten gerecht zu werden?! Sollen wir vielleicht sogar demnächst noch lange Gewänder und Kopftücher tragen, aus Sympathie und Respekt und vor allem Eigenschutz vor der großteils muslimisch geprägten Zuwanderergruppe?! Wieviel Verständnis und Toleranz darf es bitteschön noch sein?! Es darf nicht sein, dass man, in dem Fall wohl besser Frau, sich in diesem unseren Land tatsächlich überlegen muss, welchen Weg sie wählt, welche Kleidung sie trägt und ja, auch was sie sagen darf und wie sie sich verhalten muss, wenn man dieser bestimmten Menschengruppe begegnet. Ich höre gerade den Aufschrei: Ja, natürlich gibt es auch deutsche Straftäter, keine Frage! Damit alleine haben wir sicher schon genug zu tun. Seltsamerweise nur hat man hierbei weniger Skrupel und Bedenken, die Dinge (wie Nationalität) beim Namen zu nennen, weil es im Grunde keinen Unterschied macht, ob ein Täter deutsche, holländische, englische, französische, türkische oder libanesische Wurzeln hat, Täter ist Täter, so wie Opfer auch Opfer sein sollte. Der Umgang der Medien mit diesen Vorfällen ist doch ein Schlag ins Gesicht für die Opfer. (Brennt es im Asylantenheim, sind es sofort "nicht auszuschließende rechtsradikale Übergriffe" gewesen. Keiner kommt auf die Idee, dass es interne Differenzen (oder eine offene Feuerstelle im Haus) sein könnten, die dazu führten. Dabei prügeln die einzelnen Flüchtlinge gerne mal aufeinander ein, wie ich inzwischen aus erster Quelle weiß. Algerier und Marokkaner mögen z. B. keine Syrer. Und von denen haben wir nun mal sehr viele.) Aber dann! Wehe es wird bekannt, dann versuchen genau diese Medien schnellstmöglich wieder auf den Zug aufzuspringen, dann wird auf einmal alles mögliche aus den Archiven gekramt, zumindest für kurze Zeit. Dann werden Brennpunkte ins Leben gerufen, dann wird hier eine Sondersendung und dort ein zusätzliches Interview gebracht! Dann, wenn plötzlich die Köpfe der Verantwortlichen ins Rollen gekommen sind, dann sind sie wieder ganz bei uns, dem Bürger der ein Recht auf Information hat (wofür er übrigens auch GEZ-Gebühren bezahlen muss).

Nochmal zurück zu den Rechten und den fehlenden Pflichten. Wann ist ein Recht auf Asyl zu gewähren? Diese Frage ist explizit und in vielen Paragraphen und Artikeln im Asylgesetz festgelegt. Wo aber steht, wann dieses Recht missbraucht wurde und wie oft z. B. das Begehen einer Straftat erfolgen muss, bis dieses Gastrecht erlischt? Ist ein Recht auf Asyl damit ein Freibrief für diejenigen, die es missbrauchen (hier nochmal der Hinweis auf keine Verallgemeinerung!)? In Köln zerrissen eingie der Asylsuchenden ihre Aufenthaltsbescheinigungen vor den Augen der Polizei. Wie deutlich kann ein angeblich "Schutzsuchender" seine Missachtung vor dem Deutschen Staat denn noch demonstrieren!? Dieses Papier kommt einem Personalausweis gleich! Unsere Gesetze wurden hier mit Füßen getreten und unsere Beamten beleidigt, bespuckt und verhöhnt. Und an dieser Stelle komme ich jetzt auch zum eigentlichen Anlaß dieses Beitrags. Ich lese seit ein paar Tagen in dem Buch von Tania Kambouri, "Deutschland im Blaulicht, Notruf einer Polizistin". Ich bin weiß Gott kein Pessimist, aber nach wenigen Seiten wurde mir regelrecht Angst und Bange; diese Lektüre bereitet mir Kopf- und Bauchschmerzen, wenn ich an die Zukunft unseres Landes denke im Hinblick auf diesen Flüchtlingszustrom muslimisch geprägter Menschen. Tania Kambouri, selbst griechischer Herkunft, berichtet von Fakten und sie belegt sie auch. Hier ist die Rede von Gesamtschulen im Ruhrgebiet, die nur noch fünf Prozent deutscher Kinder unterrichten, der Rest ist mit Migrationshintergrund, meist muslimisch. Sie erzählt von Kindergärtnerinnen, denen man nahelegt, türkisch zu lernen, damit "es besser klappt". Sie berichtet von einer deutschen Mutter, die von ihrem Kind "anne" (türk. f. Mutter) gerufen wird und mehr türkisch als deutsch lernt, daher mit dem Gedanken spielt, schnellstmöglich umzuziehen. Ich will, genauso wenig wie Tania Kambouri, den Eindruck erwecken, etwas gegen Muslime zu haben. Das Problem ist nur, dass viele von ihnen nicht so integriert wurden, wie es nötig wäre und somit tatsächlich eine Parallelgesellschaft existiert. Es ist einfach mit dem kulturellen und religiösen Unterschied zu erklären, den Muslime nun mal haben. Das führt in ihren eigenen Ländern ja häufig schon zu Konflikten, wen wundert es da, dass es in unserem Land nicht funktioniert? Bei der Erziehung dieser muslimischen Kinder werden Werte und Überzeugungen weiter gegeben, die mit unseren Werten (und Gesetzen) nicht vereinbar sind. Das fängt beim respektlosen Frauenbild an, obwohl ihre Mütter sie verhätscheln, und hört bei der Strenge des Patriarchen gewiss noch nicht auf. So haben viele muslimische Jungs bereits im Kindergarten wenig bis keinen Respekt vor den Kindergärtnerinnen und später den Lehrerinnen. Wie sollen sie dieses Bild später im Bezug auf Polizistinnen und weibliche Behördenmitarbeiter (ich weiß, wovon ich rede) noch ändern!? Den Kindern ist kein Vorwurf zu machen, sie können einem eigentlich nur Leid tun. Denn viel zu früh dürfen die Jungs, (ganz im Gegensatz zu den Mädchen, die sehr streng behütet werden und oft nicht mit auf Klassenfahrten dürfen), tun und lassen, was sie wollen, was häufig zu Schulschwänzen und eben kriminellen Aktionen führt (kann und muss ich leider bestätigen). Bei vielen (nicht allen wohlgemerkt) Eltern dieser Kinder hat die Intergration ganz klar nicht funktioniert. Sie sprechen unsere Sprache kaum, weil sie es ja nicht müssen. Es gibt inzwischen Ärtze und Artzhelferinnen, Bäcker, Metzger, Anwälte etc. aus eigenen Reihen, da ist das auch nicht notwendig und im schlimmsten Fall kann der Nachwuchs ja übersetzen. Das ist das Resultat der damals sogenannten "Gastarbeiter", die hier nur eine gewisse Zeit gutes Geld verdienen wollten und irgendwie dann doch geblieben sind. Sie haben sich zum Teil gar keine Mühe gemacht, sich hier zu integrieren, was man unter den Umständen auch nachvollziehen kann. Und die Politik hat sie irgendwie nicht so im Visier gehabt, wie es nötig gewesen wäre, irgendwie hat man diese Situation ziemlich falsch eingeschätzt. Jetzt haben wir den Salat und sollten aus unseren Versäumnissen lernen.

Das Wichtigste ist jetzt, dass wir uns im eigenen Land nicht die Butter vom Brot nehmen lassen und alles dafür tun müssen, dass unsere Werte und Gesetze eingehalten werden. Dass wir den Menschen gerne unsere helfende Hand reichen, die sie brauchen und die sie zu schätzen wissen, das steht ohnehin völlig außer Frage. Es macht auch wenig Sinn, der Kanzlerin immer wieder die Schuld zu geben für diese Situation und nur zu klagen und zu jammern. Ja, sie wird wohl am besten Wissen, was sie da für einen Bock geschossen hat. Aber die Situation ist jetzt, wie sie ist und wir alle müssen versuchen, das Beste daraus zu machen.

Dirk und ich haben gestern mehrere Briefe an verschiedene Politiker geschrieben. Sie müssen sehen, dass sich ganz dringend etwas tun muss, damit u. a. auch das rechte Pack nicht die Oberhand gewinnt. So plädierten wir z. B. für Transitzonen für Menschen ohne Papiere (nur bis zu deren eindeutigen Klärung der Herkunft) und eine Änderung der Gesetze (kriminell Gewordene schneller abzuschieben) wie auch eine bevorzugte Behandlung der Asylanträge von Familien. Ich möchte daher an Jeden appellieren, der das hier liest, ähnliches zu tun. Nicht länger jammern und meckern, sondern handeln und Position beziehen! Nur so kann sich etwas ändern und nur so können wir es alle gemeinsam vielleicht wirklich schaffen.




Freitag, 1. Januar 2016

Same procedure... Reset, alles auf Anfang

Getreu dem Motto dieses Blogs, gibts heute noch einmal einen Beitrag von mir. Eigentlich war das nicht geplant, doch wie so oft, macht das Leben was es will und so sitze ich hier nun und philosophiere über das vergangene Jahr und spekuliere, was wohl im neuen so alles passieren könnte.

Wahnsinn, was für ein Jahr 2015 war! Wenn ich die Rückschauen im Fernsehen sehe, wird mir Angst und Bange, was da wohl noch auf uns zurollt. Aber nicht nur die Terror- und Flüchtlingssituation ist damit gemeint, sondern im Ganzen meine ich die rasante Entwicklung von irgendwas. Manchmal habe ich das Gefühl, ich komme nicht mehr mit, mit all dem, was so täglich passiert, was sich ständig ändert - vielleicht liegt es ja am fortschreitenden Alter ;-)....

Mein 2015 war ein Jahr mit vielen Veränderungen. Privat wie beruflich hat sich einiges getan. Menschen sind in meinem Leben neu dazu gekommen, andere, bis dahin lang befreundete Menschen sind gegangen, einige sind wieder gekommen, andere für immer aus dem Leben genommen worden, manches hängt vielleicht noch in der Schwebe, wer weiß, wie es kommen wird, ob sich unsere Wege wieder kreuzen und unsere Seelen nochmal begegnen werden. So ist das Leben, ein Kommen und Gehen, ein Auf und Ab, wo sich eine Türe schließt, öffnet sich die nächste bereits. Ich freue mich gerade sehr, dass ich das so unerwartet entspannt und gelassen und ohne jede Wehmut sagen kann.

Normalerweise bekomme ich im Dezember immer meinen ganz persönlichen Christmas-blues. Diesmal hielt sich alles sehr in Grenzen, um nicht allzu euphorisch zu klingen. Ich denke, dass ich diesen Umstand einer kurzfristigen (und freiwillig initiierten) Abordnung meines Arbeitgebers zu verdanken habe, wegen der ich seit dem 10.12.2015 im Sozialamt aushelfe. Noch bis zum 15.01.16 bin ich mit 6 Stunden dort beschäftigt. Das war das Beste, was mir passieren konnte zum genau richtigen Zeitpunkt. Denn leider, ich muss es sagen, wie es ist, bin ich mit dem Wechsel der Schule vom Regen in die Traufe gekommen. Aus diesem Grund habe ich mich auch jetzt intern beworben und hoffe, nein bete, dass es klappt. Aus der Schule muss ich raus, ich kann und will diese Arbeit nicht mehr machen, ich bin gnadenlos unterfordert dort. Es genügt mir nicht, mit Präsenz und Freundlichkeit zu glänzen und für Alle und Jeden der Tuppes vom Dienst zu sein, Pflästerchen hier, Kühlpack da. Ich kann und will (und werde!!) Wertvolleres leisten. Meiner Chefin von der Stadt bin ich unglaublich dankbar, dass sie in dieser Art und Weise hinter mir steht, das ist so ein wunderbares Gefühl und in Zeiten wie diesen sicher nicht selbstverständlich. Die nächsten zwei, drei Wochen bleiben daher sehr spannend.

Eine gute Freundin meinte vor kurzem zu  mir, mein Leben sei eine Achterbahn, ein konstantes Auf und Ab, und ich lachte darüber, denn ja, es stimmt. Wenn es eine Konstante in meinem Leben gibt, dann ist die Unbeständigkeit meiner Stimmungen wohl der rote Faden. Erstaunlicherweise habe ich festgestellt, dass dies unglaublich viel mit meiner beruflichen Situation und Zufriedenheit zusammen hängt. Wenn es dort nicht läuft und ich vor allem wieder drohe, in ein bore-out zu fallen, stelle ich alles und jeden in Frage, das zieht sich durch meinen gesamten Lebensbereich, das macht mich depressiv und unzufrieden. Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie sehr ich mich über meine Arbeit defniere. Von einer anderen Freundin, mit der ich darüber sprach, bekam ich die hundertprozentige Zustimmung dazu, bei ihr sei das genauso. So hoffe ich auch für Dirk, der meine Launen und Stimmungen immer noch mit viel Liebe und weitestgehend inzwischen auch Verständnis, erträgt, dass dieser berufliche Eiertanz bei  mir nun bald ein Ende hat. Denn auch er bekam diese unerträgliche Situation am eigenen Leib nur allzu gut zu spüren, als ich im Frühjahr kurz ausgezogen bin. Aber, wie sage ich immer so schön: nichts geschieht ohne Grund, auch wenn sich dieser nicht immer sofort offenbart.

Wenn ich da an die Zeit vor einem Jahr denke, war alles in Aufruhr in mir und ich wartete auf meinen Klinikaufenthalt, von dem ich mir wohl nahezu ein kleines Wunder erhoffte. Zu dem Zeitpunkt ging es mir sehr schlecht. Ob er was gebracht hat, der Klinikaufenthalt? Ja, absolut. Zum einen hat er mir eine sehr wertvolle Erfahrung beschert, auch wichtige Erkenntnisse und die Starthilfe in ein neues Bewußtsein für mich selbst gegeben. Statt es immer anderen recht machen zu wollen, sollte man sich selbst zunächst der wichtigste Mensch im Leben sein.

Sportlich und ernährungstechnisch war das Jahr eher ein mäßiger Erfolg, auch hier bleibt das Auf und Ab mir treu ;-). Nein, gute Vorsätze will ich nicht aussprechen, denn ich weiß, dass ich sie mit großer Wahrscheinlichkeit nicht umsetzen werde. Nur eine Sache liegt mir am Herzen, was ich wirklich künftig berücksichtigen möchte: weniger denken, mehr machen. Damit schließe ich diesen Blogeintrag ab und wünsche allen, die den Weg hierher noch finden, ein gesundes Jahr 2016 und ein glückliches Händchen bei allem, was Euch wichtig, lieb und teuer ist - möge es gelingen!