Dienstag, 21. Mai 2019

Alltagsheldin mit diversen Schwächen

Es ist 18.40 Uhr und seit einer knappen halben Stunde läuft unsere neue Waschmaschine, die ich eigenhändig und ganz alleine angeschlossen habe. Ja, stimmt, ich bin ziemlich stolz gerade *lach*.
Jetzt muss nur noch alles einwandfrei funktionieren, also das Abpumpen und so...

Während ich hier sitze und schreibe, höre ich im Hintergrund Rammstein. Seit Freitag ist das neue Album raus und ich bin wieder sehr begeistert von den neuen Songs. "Deutschland" ließ ja schon Großes erahnen, der Song ist nach wie vor mein Favorit von den elf neuen Liedern, doch der Rest enttäuscht auch keinesfalls. "Zeig Dich" und "Puppe" bilden meine Top 3, danach folgt "Hallomann" - wieder ein typischer "Rammstein-Abgrund", weshalb ich die Band so mag. Die menschlichen Abgründe, die sonst gerne totgeschwiegen werden, finden bei ihnen Raum, unterlegt mit harten Gitarren und Schlagzeugbeats, die teilweise bis ins Mark gehen.

Das Beste aber ist die Tatsache, dass wir am Freitag in Gelsenkirchen die Generalprobe für die neue Tour anschauen können! Wir haben das gewonnen, brauchen also auch nichts dafür zu bezahlen - ja, wie geil is das denn bitte!? Über diesen Umstand war ich so happy, dass ich aus den neuen Adidas-Tretern glatt meine eigene Rammstein-Edition gemacht habe, ich fand die Idee einfach witzig. Wir sind so gespannt und freuen uns riesig! Hier gibts eine tolle Zusammenfassung zum neuen Album.



Sonst hab ich aktuell nicht allzu viel zu berichten. Vom Staffelfinale von Game of Thrones war ich ein wenig enttäuscht, irgendwie ging es doch zu schnell, man hätte noch zwei, drei Folgen mehr gebraucht finde ich. Das Ende wirkte mühsam herbeigeführt. Wo ich sonst am Ende einer mich so begeisternden Serie tief berührt und nicht selten weinend ergriffen den Abspann verstreichen lasse, habe ich nahezu nur mit den Schultern gezuckt. Okay, jetzt ist es vorbei. Hm. Schade. Das wars dann. Nein, so ein Ende wirkte mir zu konstruiert. Aber, kann eine solch hervorragende Serie überhaupt ein geeignetes Ende finden? Ich denke nicht.

Was mein Invervallfasten angeht, so bin ich leider ziemlich undiszipliniert. Auf die Waage gehe ich ja schon lange nicht mehr, aber der Bauch ist aktuell recht Kohlenhydrat-geladen ;-). Zwar schaffe ich es, bis 12 Uhr nichts zu essen (außer am WE, wenn Dirk zu Hause ist), aber im Essensfenster habe ich ständig Lust auf Süßes, ob Kuchen oder Lakritze, Kekse oder Schokolade. Ich fürchte, es liegt am Wetter :-). Das geht mir langsam ziemlich auf den Senkel. Nun, wo endlich die verhassten Nachbars-Tannen weg kommen (seit zehn Jahren warten wir darauf!), wird es höchste Zeit für Sonne, die endlich zu unserer Terrasse durchdringen könnte, wäre sie denn da. Aber schimpfe ich nicht übers Wetter, schließlich wars mir letztes Jahr viel zu heiß.

Meinen Knien geht es endlich gut, richtig gut. Ich habe nahezu keine Probleme mehr, habe ich meine Aktivitäten auch sehr runtergeschraubt. Ich denke mal, ich bin jetzt genug verheilt und sollte allmählich die Belastung wieder steigern. Gerne würde ich jetzt anfangen, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Nächste Woche hab ich erstmal frei, dann noch zwei Wochen Arbeiten und dann gehts auch schon in den Urlaub. Dieser wird ein absolutes Highlight für Dirk und mich bereit halten, es wird Dirks Geburtstagsgeschenk und hoffentlich eine mega Überraschung. Ich werde berichten.

20 Uhr, die Wäsche ist fertig und alles hat wunderbar funktioniert, keine Überschwemmung im Keller, na also, wer sagts denn :-)




Samstag, 13. April 2019

Rückschritt und Tabula rasa

Die letzten beiden Wochen waren nicht gut bei mir. Ich fühle mich unausgeglichen und nicht auf der Höhe. Morgens werde ich meist schon mit Kopfweh wach und fühle mich verkatert und weiß nicht warum. Schmerzen, sei es in den Knien, in den Füßen oder in der Schulter gehören inzwischen wie selbstverständlich dazu. Mein Frühstück ist neuerdings eine Ibuprofentablette - immerhin passt es ins Intervallfasten ;-). Dass das Wetter nun auch nochmal richtig winterlich kalt geworden ist, trägt nicht gerade dazu bei, dass meine Stimmung sich aufhellt, im Gegenteil. Es drängt mich nach draußen in die Natur, aber der eiskalte Wind bremst mich aus, zwingt mich, drinnen zu bleiben und nur die nötigste Zeit draußen zu sein.

Mit meiner beruflichen Situation habe ich mich arrangiert, nicht mehr, nicht weniger. Spaß ist was anderes. Aber die Zeit geht immerhin ganz gut um, wenn ich im Wareneingang bin und vormittags meine Zeit mit Päkchen annehmen, aufmachen und verteilen verbringe. Eigentlich kein Job für eine Frau, aber so what?! Anpacken konnte ich immer schon gut und schließlich bin ich mir auch nicht zu schade, es zu tun. Aber der Wunsch nach Erfüllung wird immer lauter, schließlich verrinnt mit jedem weiteren Tag meine irdische Zeit. Und die, so habe ich das Gefühl, nutze ich in keiner Weise so, wie es der Schöpfer wohl geplant hatte. Natürlich denkt jetzt sofort jeder, der das liest, ts, ja sicher, das Leben ist kein Ponyhof und ich könnte mir auch schöneres vorstellen, als das, was ich täglich mache...

Die Frage nach meiner wahren Berufung treibt mich schon lange um und ich komme nicht wirklich weiter in dieser Sache. Ich weiß im Grunde, was mein Herz zum Singen bringt, wie es so schön heißt, aber ich weiß nicht, wie ich es umsetzen kann und damit auch ein Auskommen haben kann. Der Mann an meiner Seite ist so bodenständig und realistisch, dass er keinerlei Risiko (schon gar kein finanzielles!) eingehen möchte und ich alleine weiß noch weniger, wie ich es anstellen soll, mir einen kleinen Hof mit ein paar Tieren zu ermöglichen, eine kleine Pension oder ein Café, irgend soetwas in der Art. Der Mann an meiner Seite hat darüberhinaus einen Job, der ihn erfüllt, er verdient etwa viermal so viel wie ich, und er kann mit meinen Spinnereien wenig anfangen, ganz zu schweigen davon, dass er meine Leidenschaft teilt, irgendwo auf dem Land zu leben. Bin ich bloß naiv und stelle mir das Leben wirklich als Ponyhof vor? Was tun? Hoffen und Warten, Anpassen und Ausharren? Weiter funktionieren? Bis... ja, bis was? Der Lottogewinn kommt? Die glückliche Fügung?

Ich habe ein wenig Angst, dass ich irgendwann, vielleicht sogar in Kürze ganz plötzlich und unerwartet ins Gras beiße, vor der Himmelpforte stehe und gefragt werde, ob meine Zeit wirklich reif ist und ob ich mein Leben so gelebt habe, dass ich nun ohne Weiteres in die nächste Ebene eintreten kann. Nein, verdammt nochmal, nein! Auch wenn ich nicht sicher bin, ob es diese nächste Ebene gibt und ob die nicht vielleicht tausendmal besser ist, als das, was hier unten so abgeht... Nein!

Das Leben ist nicht schön. Wer behauptet das ständig, wer redet uns das ein? Es hat nur schöne Momente (und die sind sehr rar). Ich erinnere mich kaum noch. Sind wir doch mal ehrlich, was ist so schön an diesem Leben? Wir kommen auf die Welt und müssen uns sofort fügen und an Regeln halten, wir lernen, so zu sein, wie die anderen, und treten mit ihnen in ständige Konkurrenz, egal ob in Schule, Beruf oder Freizeit. Wir sind von Eltern abhängig, die uns nach gut Dünken erziehen und formen, Lehrern und anderen Autoritäten, die meinen zu wissen, was gut für uns ist. Solange wir funktionieren, wie es ihnen passt, ist alles gut. Aber wehe, wir entsprechen nicht der Norm! Diesen Luxus können wir uns erst wieder leisten, wenn wir älter, eigenverantwortlich sind und auch dann schafft es nicht jeder, sich zu verwirklichen, sondern bleibt angepasst und nur ja schön anständig. Wer von uns kann behaupten, dass er sich selbst liebt und akzeptiert, wie er ist? Uns wurde das nicht beigebracht. Also mir zumindest nicht, ich sollte immer besser sein, nie war es gut genug. Ist das vielleicht der Grund, warum ich das Leben eher negativ empfinde? Weil ich mich selbst nicht liebe, kann ich auch andere nicht  richtig lieben und bin mit der Welt und meinen Gefühlen nicht im Reinen?

Ich habe nahezu vergessen, was Liebeskummer ist, ich weiß nicht mehr, wie es sich anfühlt. Genauso habe ich vergessen, was Leidenschaft bedeutet, die Gier, die Lust aufeinander zu haben, sich zu vermissen, sich sehnsuchtsvoll nach dem Anderen zu verzehren. Ich habe vergessen, wie es ist, wenn man Schmetterlinge im Bauch hat, an nichts anderes mehr denken kann, als den geliebten Anderen. Ich weiß nicht mehr, was es bedeutet, voll freudiger Erwartung auf etwas zu sein, ich habe die Neugier und den Hunger verloren, weil da kaum etwas ist, was ich nicht schon lange kenne und was so selbstverständlich geworden ist. Meine Gefühle scheinen abgestumpft zu sein. Mir kommt spontan "Au revoir" von Mark Forster in den Sinn... Ist alles so gewohnt, so zum Kotzen vertraut!...

Nein, nicht das wir uns falsch verstehen. Es ist nicht der neue Mann, den ich suche oder gerne hätte. Es ist ein anderes Leben, das ich führen möchte. Witzig, dass gerade das Lied "Don't give up" von Peter Gabriel läuft. "Don't give up, there's a place where we belong"...

Wo ist dieser Ort, wo ich hingehöre? Es fühlt sich nicht so an, als wäre er hier, wo ich bin.

Donnerstag, 4. April 2019

Vom richtigen Maß... oder eben nicht

Manchmal ist es einfach nur ernüchternd. Dieser Kack mit dem Älter werden...

Heute hatte ich einen Kontrolltermin wegen meiner Schulter. Da ist zwar noch nicht alles 100 prozentig okay, aber das ist eh ne längerwierige Sache. Krankengymnastik muss ich jetzt erstmal machen. Bei der Gelegenheit hab ich den (fremden, anderen) Doc (auch Sportarzt) auf meine Kniebeschwerden angesprochen. Er riet mir, ohne das Innenleben meines Knies zu kennen bzw. Bilder vom MRT gesehen zu haben, das Laufen einfach mal durch Radfahren zu ersetzen. Er würde darauf schwören, dass ich dann keine Probleme mehr mit den Knien hätte.

Das meinten ja mein Orthopäde ebenso wie mein Physiotherapeut auch. Walken und Radfahren. Boah. Das alleine hört sich schon alt und krank an, oder? Er grinste, als er meinte, "dass ich ohne Sport auch keine Schmerzen hätte, stimmts?". Ja, stimmt. Je weniger ich mache, umso weniger Probleme habe ich. Aber es fühlt sich nicht gut an, überhaupt nicht gut! Und davon abgesehen kamen die Hauptprobleme ja, als ich im letzten Jahr vermehrt mit dem Rad gefahren bin. Ja, vermutlich in Summe alles zuviel gewesen, ich weiß es ja...

Das richtige Maß ist einfach nicht mein Ding. Entweder ganz oder gar nicht, dazwischen kann ich wohl nicht. Dabei ist es schlichtweg die Ungeduld, die immer noch und nach wie vor mein Hauptproblem ist. Hätte ich mal langsam weiter gesteigert, wäre es vielleicht gut gegangen. Aber nein, Madame muss ja direkt wieder los legen, als wäre alles beim Alten...

Das muss ich jetzt erstmal sacken lassen und überlegen, wie ich vorgehe. Eigentlich will ich laufen. Laufen ist lebendig, laufen ist dynamisch, laufen fühlt sich jung und gesund an. Und laufen dauert nicht so lange, wie walken und ist auch nicht so zeitintensiv wie Rad fahren. Oh man, ich bin echt bedient...

Dienstag, 2. April 2019

Intervallfasten 16:8, Tag 92

Auf drei Monate kann ich nun zurück blicken und auf 6 Kilo Gewichtsverlust. Klingt nicht viel, aber wenn man bedenkt, dass ich nicht gehungert habe und nahezu alles essen konnte, wonach mir der Sinn stand, ist das absolut okay.

Aktuell stagniere ich bei 76 Kilo und das seit drei Wochen. Es liegt vermutlich daran, dass ich "zuviel" Brot esse und mich hin und wieder zu einer Süßigkeit hinreißen lasse. Am Samstag gabs dazu einige Aperölchen - da muss ich mich nicht wundern.

Alles in allem bin ich dennoch wie es scheint bei "meiner Methode" angekommen. Noch nie habe ich eine Änderung meiner Ernährung so lange durchgehalten, was wohl eindeutig für diese Methode spricht. Ja, sie ist absolut alltagstaulich. Und hatte ich schon erwähnt, dass ich keine Kalorien zähle? Das machen ja die meisten, die IVF machen, um immer zu sehen, ob der Kalorienverbrauch im Defizit bleibt, aber mir ist das zu mühsam. Ich versuche dagegen mit Sport und Bewegung meinen Verbrauch zu erhöhen.

Was das Laufen angeht, bin ich leider zu übermütig gewesen. Am Freitag, bei schönstem Sonnenschein, habe ich mich tatsächlich zu 7 Kilometern in profiliertem Gelände hinreißen lassen und davon bin ich tatsächlich nur 900 Meter gegangen, dort, wo es am steilsten war. Der Tag danach fühlte sich eigentlich ganz gut an in den Beinen, keinen großartigen Muskelkater oder ähnliches, aber dann kam der Sonntag und die Schmerzen am Sprunggelenk wie auch im Knie (nur rechts) waren da. Ich meine sogar, dass das Knie geschwollen war. Na ja, da ich ohnehin wegen meiner gezerrten Schulter krank geschrieben bin und eine Ibuprofen-Kur machen muss, ist es nicht ganz so schlimm, da kann ich das Bein viel hochlegen und kühlen. Und gegen die Langeweile hab ich mir ein Buch gekauft: In guten, wie in schlechten Tagen. Liest sich richtig leicht runter und ich bin gespannt, wie es weitergeht...

Bis zum nächsten Mal ;-)

Sonntag, 17. März 2019

Mal wieder Wiedereinstieg, Lauf Nr. 2

Puh, ich bin ja eigentlich ein Schlecht-Wetter-Fan, was nicht heißt, dass ich schönes Wetter nicht mag! Grundsätzlich aber zieht mich schlechtes Wetter nicht runter und es hält mich auch nicht davon ab, zu walken oder zu laufen. Alles eine Frage der Kleidung, wie man so sagt. Wenn es denn nicht gar zu übel ist. Die letzten beiden Wochen fallen allmählich in die Kategorie "Es reicht!", was der Kombination aus Regen und Sturm geschuldet ist und der Dauer von Beidem. Wie gut, wenn man dann einen Mann hat, der die Wetteraussichten im Auge behält und jedes noch so kleine Regenfenster findet.

So fuhren wir heute gegen 10 Uhr Richtung niederländisch-belgische Grenze an die Maas und tatsächlich zeigte sich am Horizont ein Streifen blau. Der wurde immer größer, je näher wir unserem Ziel Nähe Maasmechelen kamen. Der Wind allerdings war immer noch heftig und kam weitestgehend von der Seite. Da ich ja noch in der Wiedereingliedungsphase mit dem Laufen bin, war der Plan je einen Kilometer gehen und einen Kilometer laufen. Angefangen mit Gehen, war mir doch ziemlich kalt und ich war wirklich froh, als meine Uhr endlich piepste und ich los laufen durfte. Die operierten Knie hatten erstmal ein bisschen Anlaufschwierigkeiten und meine knappe Luft zwang mich, schön langsam zu bleiben. Mit teilweisem Gegenwind schoss der Puls schnell in die Höhe, weshalb ich auch brav nach einem Kilometer stoppte und ging. Der Puls beruhigte sich nur mäßig und das Anlaufen zum nächsten  Laufkilometer tat mir vor allem im rechten Knie etwas weh. Aber es lief sich raus. Die Landschaft entlang des Kanals war gesäumt von umgestürzten Bäumen und herabgefallenen Ästen, mal mehr, mal weniger kräftig. Ein halbes Auge hatte ich also immer nach oben auf die Bäume gerichtet. Mit dem Erreichen der Maas, also auf dem Rückweg meiner Runde, beschloss ich dann, mir das schwerfällige Anlaufen zu ersparen und zu testen, wie es sich denn nach einem Kilometer weiter läuft. Daraus wurden dann 3 Kilometer, begleitet von meiner Rocky Musik in den Ohren. Die Vorstellung, mit Rocky in Sibirien zu laufen war in der Tat motivierend - die Musik ist schon Klasse (die Filme muss ich unbedingt nochmal anschauen)!

Nach 9,25 km war ich wieder am Auto und sehr glücklich, dass es immerhin zu drei Kilometern am Stück gereicht hat. Wäre das Wetter besser gewesen, hätte es sicher etwas mehr Spaß gemacht, aber die sonnigen Abschnitte waren schon Klasse. Selten habe ich die Maas so voll mit Wasser gesehen!

Natürlich haben im Laufe des Nachmittags meine Beine etwas weh getan, aber es ist ein gutes Gefühl und ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Lauf, in dem Wissen, dass dann das Wetter bestimmt wieder besser ist und es dann wieder ein bisschen besser gelingt - Laufen macht  mir einfach mehr Spaß als Walken.

Und heute gibts definitiv keinen Klamauk-Tatort, sondern ein oder zwei Folgen Shameless. Die Tatorte werden immer schlechter, leider. Aber Münster hat mir ohnehin noch nie gefallen, die inszenieren sich zuviel selbst und es mangelt mir an Krimi.

Und somit ist das Wochenende auch schon wieder vorbei - wie immer war es zu kurz...

Montag, 11. März 2019

Intervallfasten 16:8, Tag 70

Mit einer drastischen Gewichtsabnahme kann ich heute nicht dienen; es bleibt aktuell bei 5,4 Kilo und  das ist für mich absolut okay. Denn wie heißt das chinesische Sprichwort? Wie isst man einen Elefanten? In kleinen Stücken. Und das ist irgendwie angekommen in meinem ungeduldigen Oberstübchen.

Die Karnevalszeit hat mir, obwohl ich nicht groß gefeiert habe, etwas "ungesunde" Ernährung beschert, so zum Beispiel Erbsensuppe mit Bockwurst und Brötchen wie auch ein Stück Kuchen zum Nachtisch und am Abend zwei Gläser Wein, an einem anderen Tag gabs die Karnevalspommes aus Holland, die inzwischen bei uns Tradition geworden sind und dazu natürlich auch ein, zwei Bier (ich zähle jetzt nicht alles auf, was ich gesündigt habe ;-), da gabs noch etwas mehr...

Dennoch bin ich sehr entspannt und das Intervallfasten fällt mir sehr leicht. Ich habe mein Fenster um eine Stunde verkürzt, so ist um 19 Uhr Schluss und das Erste esse ich wieder um 12 Uhr (den 11 Uhr Apfel habe ich auf den Nachtisch verschoben). Manchmal, am Wochenende, kommt es sogar vor, dass ich erst um 13 Uhr oder noch später esse. Daran habe ich mich inzwischen gut gewöhnt, auch wenn mein Magen häufig knurrt wie ein blöde. Mit Wasser trinken kann man das gut eindämmen oder ganz abstellen. Und falls das jetzt falsch rüber kommt, nein, ich hungere nicht im klassischen Sinne, denn im Essenszeitfenster kann ich quasi essen, was ich mag und auch so viel ich mag, was die Methode wohl so Klasse macht!

Was hat sich gebessert seit dem Intervallfasten? Ich schlafe besser und mein Hautbild ist feiner geworden. Auch meine Hitzewallungen sind erträglicher und weniger geworden.

Den Zuckerkonsum beschränke ich auf ein alltagstaugliches Minimum. Süßigkeiten meide ich immer noch, aber wenn es, wie in der Karnevalswoche, in der es mir mental überhaupt nicht gut ging, einmal sein muss, dann gibts auch mal einen Schokoriegel. Aber die "Masse", die gibts nicht mehr. Jetzt gibts nur noch gelegentliche Ausnahmen und das fühlt sich richtig gut an für mich. Nach wie vor bin ich also davon überzeugt, mit dem Intervallfasten eine gute Methode, "meine persönliche Methode", gefunden zu haben, meine Ernährung in den Griff zu bekommen und nicht ständig über die Stränge zu schlagen. Das gilt besonders auch für den Alkoholkonsum.

Und was gibts sonst noch so? In genau 90 Tage gehts in den Urlaub! Erst zum Gardasee und dann nach Gröden, wir freuen uns schon sehr, was auch dem neuen Auto geschuldet ist, mit dem wir uns eine entspanntere Autofahrt erhoffen.

Ach ja, und mit dem Laufen habe ich nach über einem halben Jahr Auszeit wieder angefangen! Die zweite Arthroskopie ist jetzt 8 Wochen her, das sollte reichen. Zunächst bin ich die ersten beiden Kilometer gegangen, dann einen Kilometer gelaufen. Die Knie, besonders das Rechte, zwackten schon am Anfang, aber es wurde mit und mit besser. Dann bin ich wieder einen Kilometer gegangen und das ganze im Wechsel, bis es in Summe 9 Kilometer geworden sind, also 4 davon gelaufen. Ich hab mich riesig gefreut! Im Anschluss habe ich mich ordentlich gedehnt und auch am nächsten Tag ein bisschen geradelt und wieder gedehnt. Klar, heute habe ich etwas Muskelkater, aber es fühlt sich gut an, nach einem Anfang! Wenn  mir das Dehnen und Übungen machen genauso in Fleisch und Blut übergeht, wie das Intervallfasten, wäre das schön. Um schmerzfrei zu sein, muss ich Übungen machen, ob ich will oder nicht. Je mehr Spaß es macht, umso leichter wird es zur Gewohnheit. Mal schauen, wie es weitergeht :-)

Freitag, 15. Februar 2019

Meine Erfahrung mit Intervallfasten 16:8, Tag 46

Zunächst das Gute: ich bin weiterhin konsequent und standhaft und es fällt mir überhaupt nicht schwer, auf Süßigkeiten und Alkohol zu verzichten. Inzwischen habe ich Tag 46 geschafft und bin guter Dinge, es mehr und mehr zu meiner ganz normalen Lebensweise zu machen, anstatt es als Diät zu sehen. 4,5 Kilo sind "leider" bis jetzt nur weg gegangen, aber ich spüre eine deutliche positive Veränderung in meinem Wohlbefinden. Außerdem schlafe ich auch schon wieder etwas besser. Dass die Heißhungerattacken weg sind, empfinde ich ebenfalls als coolen Nebeneffekt. Hunger verspüre ich lediglich morgens etwas, was ich allerdings auch mal wieder schön finde. Ich war nämlich so übersatt, dass ich dieses Hungergefühl und einen knurrenden Magen schon gar nicht mehr kannte! Mit einem Glas warmem Wasser oder einem Tee läßt sich das wunderbar ausschalten.

Und nun das Negative: ich bin so schrecklich ungeduldig (gewesen). Bis gestern zumindest. Sechseinhalb Wochen sind im Grunde eine sehr kurze Zeit. Das Dumme ist nur, dass ich mit der HCG-Stoffwechseldiät einmal in genau dieser Zeit 12 (in Worten zwölf) Kilo abgenommen habe. Das schürt natürlich meine Ungeduld. Außerdem machen sowohl meine Freundin als auch meine Schwägerin aktuell genau diese Diät und nehmen wie Bolle ab. Logisch, sie essen ja auch so gut wie nichts, im Gegensatz zu mir. Ich esse eigentlich "normal" bis mäßig und möglichst gesund, aber in jedem Fall "mich satt". Ja, ich denke sogar, dass ich teilweise zu wenig gegessen habe, um den Prozess des Abnehmens zu beschleunigen. Der zeigt mir allerdings den Stinkefinger, weil ich exakt seit zwei Wochen stagniere. 78 Kilo plus minus 300 Gramm, so geht es seit zwei Wochen. Doch auch, wenn mein zweiter Vorname Ungeduld ist, bleibe ich konsequent. Denn ich weiß ganz genau, dass es, wenn ich so weiter mache, einfach klappen muss, das geht gar nicht anders und das verleiht mir eine gewisse Form der Entspannung. Genau, keinen Druck machen, locker flockig beibehalten, was ich als gut und richtig befunden habe. Die Verunsicherung war dennoch groß, ich war überzeugt, irgendwas falsch zu machen. Esse ich zuviel? Esse ich zu wenig? Dirk riet mir, mehr zu essen, eigentlich eher ganz normal weiter zu essen. Ich hingegen war der Meinung, wenn ich im Defizit bleibe, nehme ich eher ab. Wie der Zufall es wollte, stolperte er im Getränkemarkt über die Hirschhausen Zeitschrift "Gesund Leben", in der es um diverse Erfolgsgeschichten und noch einmal um 20 Fakten zum Intervallfasten ging. Je mehr ich darüber las, umso entspannter wurde ich.

Ich bin auf dem richtigen Weg und da bleibe ich. Sicher wäre es schön gewesen, ich hätte bis zum 1.3. noch drei Kilo weniger. Aber es ist, wie es ist und es ist gut, wie es ist. Und wer hetzt mich überhaupt?! Ich mich selbst, sonst niemand! Dirk liebt mich sowieso, wie ich bin, ob mit 82 oder 72 Kilo und ich denke, es mag mich niemand weniger, nur weil ich ein paar Kilo zuviel auf den Rippen habe. Ok, ich mache das ja sowieso nicht für andere, ich mache es für mich, und nur für mich! Allmählich fühle ich mich wieder wohler, auch wenn ich von meinem Ziel noch einiges entfernt bin. Es fühlt sich schon besser an und es sieht auch schon wieder besser aus. Aber vermutlich liegt das mehr an meiner Ausstrahlung, als an der Zahl auf unserer Waage ;-).

Es macht wieder Spaß, es ist eine Herausforderung, ein fortwährender Prozess, oder anders: Der Weg ist das Ziel. Die Methode ist im Grunde idiotensicher, weil die Regeln so simpel sind, und ich denke, einfacher kann man Gewicht nicht reduzieren und gleichzeitg seinem Körper eine gesunde, tägliche Erholungsphase gönnen. Ich bin wieder überzeugt, die für mich richtige Variante gefunden zu haben.

In diesem Sinne rate ich allen, die das auch machen, immer schön locker zu bleiben. Die Dinge dauern so lange, wie sie dauern. In Sachen Konsequenz habe ich mir selbst schon mehrfach bewiesen, dass ich es sein kann, schließlich rauche ich seit einigen Jahren schon nicht mehr und habe seit 46 Tagen keine Süßigkeiten, Chips, Kuchen oder Pommes mehr gegessen (und tatsächlich fehlen sie mir auch nicht, obwohl ich sie laut Dr. Hirschhausen ja essen könnte). Jetzt folgt die Königsdisziplin: mich dazu noch in Geduld üben. Ich schaffe das, wetten?

Sonntag, 10. Februar 2019

Zu Gast bei Frau Höpker

Gestern war ich mit meinen Mädels bei Frau Höpker zum Singen, weshalb ich heute mal kurz davon berichten möchte.

Da wir deutlich zu früh waren, was daran lag, dass ich mich um eine Stunde in der Zeit vertan hatte (und niemand intervenierte), hatten wir das Glück, einen Stehtisch zu ergattern. Die Veranstaltung im Eurogress war sehr gut besucht, doch nicht so brechend voll, wie befürchtet. Der Tisch war aber wirklich Gold wert.

Zu meinem Erstaunen war das einzig bekannte Gesicht, das ich in der Menge erblickte, mein Orthopäde mit seiner Frau, bei dem ich vor ziemlich genau einem Monat auf dem OP-Tisch gelegen habe und vor dem ich noch vor einer Woche mit herunter gelassener Hose zwecks Eigenblutplasma-Spritze gesessen habe. Ein seltsames Gefühl, diesen Menschen zum ersten Mal privat zu sehen.

Ohne viel TamTam ging es los, als Frau Höpker im weißen Abendkleid auf der Bühne erschien und sich umgehend ans E-Klavier setzte. Eröffnet wurde der Abend mit "Über den Wolken", was wohl jeder kennt und weshalb die Menge gleich in ein harmonisches Miteinander fand. Ich war ziemlich überrascht, wie schnell und wie gut es gelang, mit so vielen Menschen gemeinsam zu singen. Es machte vom ersten Lied an direkt ziemlich viel Spaß. Die Texte wurden an die Wand projeziert, so dass es nicht unbedingt nötig war, absolut textsicher zu sein. Alle Lieder waren bekannte Sachen, teils super alt und teils etwas ungewöhnlich, so zum Beispiel das alte Kinderlied "Auf einem Baum ein Kuckuck saß", das aber ungemein gut über die Lippen ging und ziemlich beschwingte. Das Repertoir war ganz gut gemischt, doch ich denke, es spielte nicht wirklich eine Rolle, was gesungen wurde, sondern einfach der Spaß am gemeinsamen Singen machte die Veranstaltung zu einer so gelungenen Sache, bei der auch mehr Männer als erwartet waren.

Frau Höpker unterteilte die Veranstaltung in drei Blöcke zu je 40 Minuten mit zwei Pausen von 15 Minuten. Für unser Empfinden war das etwas zu lange, denn das Stehen wurde dann doch irgendwann anstrengend. Vier Wasser habe ich in dieser Zeit getrunken, denn die nicht geübten Stimmbänder brauchten definitiv Flüssigkeit. Es war tatsächlich teilweise anstrengend, so viel zu singen (und ja, laut war es ja schlielich auch), dabei teilweise zu schunkeln und zu klatschen. Aber es hat einen riesigen Spaß gemacht.

Heute fühle ich mich ein wenig matschig, als hätte ich mit Alkohol und nicht mit Wasser die Stimme geölt, bisschen Kopfschmerzen und vor allem schwere, müde Beine habe ich. Aktuell regnet und stürmt es noch ziemlich heftig, aber ich möchte dennoch gleich eine Runde walken gehen, ich brauche etwas frische Luft um die Nase und die Beine vor allem Bewegung.

Am 7.7. gibt Frau Höpker wieder ein Konzert in unserer Nähe. Dann werden wir wieder, diesmal ebenfalls mit unseren Männern, dabei sein. Sie sind schon gespannt, was die Dame aus ihren Stimmen heraus holen wird. Das wird sicher lustig - und gute Laune macht es auf jeden Fall. Wer also mit dem Gedanken spielt, sollte es einfach mal machen und staunen, wieviel Spaß es macht, im Kollektiv zu singen.

Einen gemütlichen Sonntag noch!






Sonntag, 3. Februar 2019

Sweet Lucky

Das ist sie, unsere süße Lucky, die beste Katze der Welt ;-). Das Lucky-Projekt ist voll aufgegangen  sie ist wirklich ein absoluter Glücklich-Macher und wir sind jeden Tag aufs Neue in sie verliebt. Sie ist einfach wunderbar, wunderschön und eine absolute Kuschelkatze, die nahezu alles mit sich machen läßt. Wir sind so froh, dass wir uns dazu entschlossen haben, sie zu nehmen und möchten sie für kein Geld der Welt wieder hergeben. Inzwischen wiegt sie 3 Kilo und ist immer noch recht klein unter ihrem gigantischen Fell, das wir inzwischen ein wenig gedünnt haben an verschiedenen Stellen, weil es einfach zu viel ist. Schließlich muss sie ja nicht nach draußen. Sie ist übrigens ein Mix aus Neva Masquarade (sibirische Waldkatze) und British Longhair. Sie ist jetzt 10 Monate alt (*18.04.2018) und kann auch schon mal ein kleiner Teufel sein, der gerne an unserem Lampenschirm über dem Esstisch hängt. Aber so sind sie halt, die lieben Kätzchen - alles andere wäre auch langweilig ;-). Ich weiß nicht, wie oft es passiert, dass ich mich dabei erwische, dass ich breit grinse und lächle, wenn ich ihr beim  Putzen oder Schlafen zusehe. Selten hab ich mich so in meiner Mitte gefühlt, wie aktuell und dazu trägt die Süße täglich bei. Danke Lucky :-*









Wasserstandsmeldung, Intervallfasten 16:8, Tag 34

Ein herzliches Hallo ans andere Ende der Leitung :-).

Heute habe ich mich entschlossen, den Blog hier mal wieder ein wenig aufleben zu lassen. Der Grund? Es geht mir einfach nur mal richtig gut. Und ich habe endlich wieder ein Ziel.

Mit großem Bedauern habe ich eben gelesen, dass wohl definitiv kein Lauf mehr über die Öresundbrücke stattfinden wird, welchen es zuletzt zum 10. Jubiläum der Brücke gab. Von "dem allerletzten Lauf" war da die Rede. Zu schade, denn ich habe mit großer Begeisterung "Die Brücke" geschaut und nachdem ich sie aus dem Flugzeug sogar von oben gesehen habe, wollte ich einmal unbedingt dort drüber laufen - ja, wenn es sein musste, eben auch in einem Wettkampf (welche ich ja nicht mehr laufen wollte). Naja, gewisse Dinge erfordern dann leider ungewöhnliche Maßnahmen, aber das hat sich ja ohnehin erledigt. Sollte es zum 20. Jubiläum tatsächlich nicht noch einmal einen Lauf geben, so haben wir eben den Lissabon Halbmarathon für uns entdeckt, der über die Brücke des 25. April führt. Bis dahin habe ich ordentlich Zeit, wieder fit zu werden.

Mit dem Laufen fange ich mehr oder weniger nämlich bei Null an. Am 25.10.18 hatte ich eine Arthroskopie am rechten Knie, am 10.01.19. wurde das linke ebenfalls "durchgewischt". Im Sommer 2018, als wir aus dem wunderbaren Urlaub in England kamen und dann noch fix in Hamburg unsere süße Lucky abgeholt haben, ging es plötzlich los mit ziemlich üblen Knieschmerzen in beiden Beinen. Vermutlich hat mir das häufige Radfahren zur Arbeit den letzten Stoß versetzt, jedenfalls ging dann sportlich gar nichts mehr. Der übel heiße Sommer hat sein Übriges dazu getan, die fehlende Bewegung und das Frustessen hat mir ein Gewicht von 82,2 Kilo am 1. Januar 2019 beschert. Schmerzgrenze deutlich überschritten! Ich fühlte mich dermaßen unwohl, dass die Motivation, etwas zu ändern, endlich groß genug war.

So entschied ich mich, dem Zucker und dem Alkohol zu entsagen und obendrein das 18:6 Intervallfasten zu machen, da ich jemand bin, der sehr gut auf Frühstück verzichten kann. So liegt mein Zeitfenster fürs Fasten von 20 bis 12 Uhr, je nach Umstand von 19 bis 11 Uhr. Seit dem 1.1. habe ich 4 Kilo abgenommen und fühle mich schon etwas wohler. Aber da geht noch einiges. Und da ich täglich essen kann und nicht wirklich hungern muss, fällt es mir auch überhaupt nicht schwer. Meine Motivation ist nach wie vor sehr groß und ich bin sehr optimistisch, dass ich das noch eine ganze Weile durchhalten werde. Der Wunsch ist natürlich, Zucker und Alkohol weiterhin zu meiden, auch nach dem Erreichen meines Wunschgewichtes von etwa 70 Kilo. Mal schauen, wo ich lande.

Derzeit bin ich also aktiv dabei, die Knie wieder ans Laufen zu bringen. Dazu muss ich nahezu täglich Übungen machen, denn vernachlässige ich die einmal eine Weile, gehts sofort wieder los mit Schmerzen. Je mehr ich  mache, umso besser gehts mir. Auch habe ich mich für eine kostspielige Eigenblutplasma Therapie (ACP genannt) entschieden, wo besagtes Plasma in das Knie gespritzt wird, um es gewissermaßen zu schmieren. Ähnlich ist eine Therapie mit Hyaluron, aber mir war der körpereigene Stoff irgendwie sympathischer.

Noch bin ich im Walking-Modus und der Plan ist, Anfang März wieder ganz langsam mit dem Laufen zu beginnen (bis dann sind vielleicht noch weitere 3 Kilo weg, hoffe ich!). Mein Orthopäde meinte zwar, ich solle lieber beim Walken bleiben, aber dafür ist mir das Laufen viel zu wichtig geworden, ich laufe einfach gerne, es gibt mir so ein Gefühl von Freiheit und Einssein mit der Natur, anders, als das Nordic Walken eben. Der Plan sieht außerdem vor, so häufig wie möglich mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, was eine Strecke von 23 Kilometern entspricht. Das allerdings auch frühestens ab März; jetzt übe ich noch auf dem Ergometer.

Heute waren wir wie meistens sonntags in Maasmechelen unterwegs. Herrlich wars!




Ja, soviel fürs Erste nochmal von mir.

Einen schönen Sonntag wünsche ich Euch!